Spargeltrockenbrühe

Um sich den Spargel und dessen Wohltätigkeit etwas zu konservieren, können Sie sich eine Spargel – Brühpaste herstellen. Nicht etwa aus dem Spargel. Den essen Sie am besten frisch.

Für die Brühe nehmen wir die Schalen und Abschnitte.

Für den vollen Geschmack, geben Sie Karotten- , Sellerieschalen und Lauchgrün dazu. Lauchgrün kennen wir als Porree. Davon nehmen wir nur das wirklich Grüne von ganz Oben. Haben Sie zufällig etwas Petersilienwurzel zu Hause, können Sie auch davon etwas dazu geben.

Die Verarbeitung setzt absolute Sauberkeit voraus!

Zunächst frieren wir die Schalen ein. Die geben wir gefroren in den Kutter. Wir kuttern die Schalen bis das Eis schmilzt. Die Masse geben wir in ein Tuch und drücken es etwas aus. Den Saft schmeißen wir nicht weg! Den kochen wir in der Stahlschüssel auf der Induktion Stufe 2 auf.

Die Masse vermischen wir jetzt mit Salz und Zucker. Dazu geben wir die Masse wieder in den Kutter. Jetzt geben wir bis 20 % Salz und etwa 5 % Zucker dazu. Jetzt muss die Mischung streng gekuttert werden bis sich der Zucker und das Salz vollständig auflösen. Vorsicht. Das wird etwas heiß. Jetzt geben Sie den abgepressten Saft dazu.

Die fertige Masse streichen Sie auf Ihr Backblech und trocknen sie bei 90° – Umluft im Grill.

Sie können auch eine Mikrowelle benutzen. Dafür streichen Sie die Masse in einen feuerfesten Glas – oder Steingutbehälter.

Die Mikrowelle stellen Sie in etwa auf 1000W.

Mikrowellen trocknen sehr zuverlässig und preisgünstig.

Die fertige Brühpaste können Sie sich in ein Glas füllen. Natürlich können Sie die Paste auch in der Luft nachtrocknen lassen, bis Sie Brühpulver haben. Das trockene Brühpulver können Sie auch noch einmal kuttern. Das erspart Ihnen eventuell – fälliges Nachfiltern der Brühe. Bei der Verarbeitung mit extrem schnell drehenden Kuttern, bleibt Ihnen das erspart.

Spargel lutschen

Jetzt will ich Ihnen mal etwas Appetit machen. Hier im Süden haben wir das Vergnügen etwas eher als Sie. Zuerst genießen wir den Spargel natürlich „intero“. Erst mit der Kenntnis des aktuellen Geschmackes, kann ein Koch – Maßnahmen einleiten, den Geschmack noch zu perfektionieren. Das bloße Zusammenmischen und Zubereiten von Zutaten, bringt selten den perfekten Geschmack. „Für die Straße reichts“, würde jetzt ein Koch sagen.

Steinpilzravioli in Gemüseeintopf

A la minute – Küche geht eigentlich recht einfach. Es ist nur ein neuer Modename für Blitzküche. Ich bin mir sicher, unter dem Namen werden extra Töpfe, Grills und Herde verkauft. Bisweilen wurde dafür auch asiatische Küche als Begriff verwendet. Siehe Wokküche.

Wer sich noch an die DDR erinnern kann – sicher Viele, weiß, es gab da mal Schnellkochtöpfe. Und das sind und waren bis heute die besten der Welt. Keiner, nicht Einer, konnte diese Qualität jemals einholen oder überbieten.

Heute sind wir gezwungen, mit der Schnittgröße des Lebensmittels den etwa gleichen Energieeffekt zu erzielen. Sprich: Wir fressen nur noch Gehacktes. Auch beim Gemüse. Fast wie die armen Amis. Die Reicheren fressen ganze Rinder vom Spieß. Die ganz Reichen, Filets und Roastbeef. Die Gatestrolle fressen das Fleisch aus der Retorte. Die würden das sogar mit Stäbchen tun. Die gleiche Sorte Troll, fand auch den Apfel besonders klug. Nicht den, zum Essen. Sie wünschen eine gewisse Abhängigkeit. Weil sie sich das leisten können und sollen. Sie möchten dazu gehören. Wir leider nicht. Deswegen fressen wir Eintopf aus Lebensmitteln. Nicht den „Natur“ – Gen – Algen – Gras – Pulver – Eintopf aus dem Blender zum Trinken. Jede Dopingkontrolle würde uns verhaften.

Gefrostet und in Dosen gibt es Gemüse in allen Schnittvarianten. An die halten wir uns mal, wenn frisch zu teuer wird. Bestimmte Gemüse und Konserveninhalte schmecken besser als das Frischprodukt dieser Art. Es gibt sogar Kaffeeerzeuger, die ihren Kaffee als Bohne, ausschließlich in Dosen handeln. Und dieser Kaffee schmeckt unschlagbar gut. Warum? Eine Dose/ein Glas ist das Gefängnis des Geschmackes. Das wussten in der DDR und in der UdSSR sogar die Bonbonerzeuger. Die haben Bonbons noch aus Zucker hergestellt.

Frisches Gemüse können Sie jetzt in Ihrer Küchenmaschine in die gewünschte Größe bringen. Die festeren Sorten schneiden wir kleiner als die weichen. So, nach der Methode: Komm wir fressen eine Leiche. Du das Harte – ich das Weiche.

Das Gemüse samt Lauch oder Zwiebel, braten oder grillen wir an. Wir löschen mit Wasser ab. Brühe braucht es bei der Dichte nicht. Salz, Pfeffer, etwas Zucker und ein paar Körnchen Knoblauch, regeln den Geschmack zusätzlich.

Jetzt geben wir eine Hand voll Ravioli – frisch dazu, kochen das auf, decken ab und stellen auf Stufe Zwei der Induktion. Wir geben zehn Minuten ein.

Natürlich können wir das auch mit Fleischnocken anreichern. Gehen Sie einfach zu Ihrem Bauern und bestellen Sie sich bei dem ein Schweinchen. Ein kleines – . Etwa 30 – 40 Kilo. Planwirtschaft nennt sich das. Geben Sie ihm zwischen acht und zehn Euro das Kilo. Wenn Sie das mitnehmen, bestelle Sie sich das nächste Schweinchen. Das ist in etwa das Fünffache von dem, was ihm die Räuber bezahlen. Der Bauer wird Ihr Freund werden. Kaufen Sie das Tier so jung wie möglich. Desto weniger Futter braucht der Bauer. Sie wissen: Junge Schweine kommen aus dem Topf; alte – aus der Kneipe.

Aus rund 80% des Fleisches vom Schweinchen, stelle ich mir Gehacktes her. Und genau das, geben wir in Form von kleinen Nocken (mit dem Löffel in der Hand abstechen), in die kochende Suppe. Das lassen wir nur offen aufkochen mit den Ravioli und dann zusammen, abgedeckt ziehen. Für die zehn Minuten Arbeit werden Sie mit einem Erlebnis belohnt, das Sie in ein paar Jahren sehr vermissen werden.

Ich erinnere in dem Zusammenhang gern an die Familie von al Bundy, die sich an Katzen – und Hundefutter schadlos hielten. Das wird in aller Regel aus Freibankfleisch hergestellt. In etwa vergleichbar mit Dem, was Sie in Ihrer Fleischtheke zu überzogenen Preisen finden.

Paprikakloß

Wir blenden oder kuttern Paprika, Butter und Zwiebel. Es ist egal, ob aus der Konserve oder frisch. Gewürzt wird mit Salz, Knoblauch und etwas Zucker. Die Flüssigkeit muss sehr kurz gehalten werden. Wir erhitzen das Mus. Zur Verdickung setzen wir Reismehl und Kartoffelflocken ein. Die Masse muss sehr dicht werden. Nach dem Abkühlen binden wir mit einem Ei und streuen etwas Reismehl und Kartoffelstärke an. Dämpfen und Dünsten der Klößchen in Nockenform ist die beste Zubereitung. Die Klößchen können auch in Talerform gebraten und gebacken werden wie Pressknödel. Einfach mit dem Löffel abstechen, in die Pfanne oder auf den Grill legen und mit dem Löffelrücken etwas andrücken. Die Klöße passen gut zu Fisch, Geflügel und tomatierten Saucen. Tomatierte Sauce: Wir nehmen den Blender. Geben etwas Flüssigkeit , Sellerie, Karotten, Lauch oder Zwiebel, Butter, Tomate, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Prise Zucker hinein und blenden das glatt. Diese Püreesauce muss eigentlich nicht gebunden werden. Wenn, dann geben Sie beim Blenden einfach sehr sparsam Mehl oder Stärke hinzu. Erhitzen. Fertig.

Dinkel – Olivenkloß

Wir weichen das ganze Korn vom Dinkel ein. Am kommenden Tag kochen wir das Korn mit Ölivenöl zusammen bis es bricht. Jetzt geben wir gehackte Oliven, wenig Salz, eine Prise Zucker dazu und binden den Brei mit Dinkelgrieß. Im noch heißen Zustand rühren wir zwei bis drei Eigelb unter. Das lassen wir zusammen abkühlen. In das Eiweiß rühren wir so lange geriebenen Hartkäse ein, bis eine Masse entsteht. Das Eiweiß – Käsegemisch kneten wir zusammen mit dem Dinkelbrei. Die lockere Masse streichen wir in eine Form oder auf ein Blech. Mit etwas Dinkelmehl können wir eine festere Masse erzeugen, die wir in der Hand formen. Die Masse muss sehr gut gerollt werden. Es darf Nichts überstehen. Wenn Sie die Masse fest zu einer Wurst ausrollen, können Sie auch Gnocchi daraus schneiden/abstechen. Die Gnocchi werden gedünstet/gedämpft am besten. Der Kloß schmeckt am besten in einem Röstzwiebel – Rotweinragout. Die Gnocchi natürlich auch. Das Ragout: Röstzwiebel zusammen mit Öl, Salz, etwas Zucker, Pfeffer und Knoblauch kuttern. Im Topf so lange braten, bis die Zwiebel Farbe annimmt. Etwas Dinkelmehl oder Dunst einstreuen. Umrühren. Mit Rotwein ablöschen. Unter Rühren, aufkochen lassen.

Klöße auf Gemüsebasis

Die sicherste und einfachste Methode ist, das Gemüse zu einem Brei zu kochen. Dazu geben wir es roh, geputzt und etwas zerkleinert in einen Kutter. Am besten, wir würzen das Gemüse schon etwas an. Salz, Pfeffer und Zucker sind die Grundgewürze. Je nachdem, welches Gemüse Sie verwenden, können Sie noch Kräuter und Gewürze dazu geben. Das Gewürz geben wir gleich dazu, um es besser zu verteilen.

Jetzt bringen wir den Brei zum kochen. Wir geben etwas Butter dazu. Gebunden wird der Gemüsebrei mit Grieß oder Dunst aus dem Getreide Ihrer Wahl. Wir halten den Brei ziemlich fest. In den noch heißen Brei rühren wir Eigelb oder Vollei ein. Das Vollei muss vorher gemixt werden. Am besten, etwas schaumig. Wird es nicht gemixt, finden Sie im fertigen Produkt geronnenes Eiweiß. Damit geht Ihnen auch etwas Bindung verloren.

In das Ei, können Sie etwas Stärke oder Mehl einrühren. Wenig bitte.

Jetzt stechen Sie Nocken, Klöße, Klößchen ab. Natürlich können Sie das Ergebnis auch auf ein Blech verstreichen.

Zum Dämpfen müssen Sie Unten drunter und Oben drauf, etwas Feuchtigkeit versprühen und das Ganze, abgedeckt im Grill – bei maximal 120°C dämpfen. Wenn Sie es auf das Blech verstrichen haben, portionieren Sie die Klöße nachträglich.

Erbskloß

In dieser Variante rede ich von Grünen Erbsen. Die geben wir nach unserer Methode, samt Flüssigkeit (bei Konserven) und Gewürz, in den Blender. Gleiches gilt natürlich auch bei gefrorenen Erbsen. Frische Erbsen können Sie komplett, samt Schote, in den Blender geben. In dem Fall, würde ich das Ergebnis, vor dem Kochen, durch ein Sieb geben. Erbsen würzen wir mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker, Muskat und etwas Zwiebelpulver. Die Zubereitung erfolgt wie im Grundrezept über einen festen Brei. In dem Fall, genügt mittelfeiner Grieß.

Mit einem oder zwei Eigelb, kurz nach dem Kochen – heiß eingerührt, gestalten Sie den Kloß etwas samtiger. Die grüne Farbe wird damit etwas heller und freundlicher. Frühlingsgrün.

Der Erbskloß ist als Beilage gut geeignet. Natürlich könne Sie diesen Kloß auch mit Butter und Käse verzehren.

Melanzanekloß

Aubergine ist recht gesund. An sich, aber recht geschmacklos. Damit eignet sich das Gemüse sehr gut als Sättigungsbeilage. Zunächst salzen wir die geschälte, in Stücke geschnittene Melanzane ein. Nach etwa einer halben Stunde spülen wir sie ab. Im Blixer kuttern wir die Melanzane zusammen mit Zwiebelpulver, etwas Knoblauchpulver, Pfeffer, Zucker, Petersilie, Butter (eventuell – herzhaften Käse) und etwas Zucker. Nach dem ersten Kuttern, geben wir Kartoffelflocken, etwas Stärke und ein Ei dazu. Das kuttern wir bei sanfter Geschwindigkeit. Die zweite Methode wäre, Dunst und ein Ei. Diese Masse können wir formen, verspritzen oder verstreichen. Bei der Zugabe von Käse ist der Grill oder Backofen die erste Wahl. Sonst ist Dämpfen und Dünsten geeignet.

Eine südländische Methode unter Zugabe von Oregano, ist als Gericht geeignet für den Verzehr mit herzhaften Tomatensaucen. Auch gern mit Schinken, Speck oder Ragu vom Schwein, Geflügel oder Kaminwurzen.

Sparsame Küche

Wickelkloß (sächsisch)

Wir lassen Speck aus und fügen diesem Speck, gehackte Zwiebel und eventuell Petersilie hinzu. Das Ergebnis binden wir mit Semmelbröseln. Die lassen wir mit den Zutaten etwas anrösten.

Der seidenen Kartoffelteig walzen wir wie eine Pizza aus. Am besten, auf einer Alu- oder Frischhaltefolie. Ein mehliertes Tuch geht auch. Jetzt belegen wir den Teig mit unseren Semmelbröseln samt Speck und Zwiebel und drücken das etwas an. Danach rollen wir den Teig zu einer Roulade. In kürzere Stücke geschnitten, erhalten Sie Trentiner Gnocchi. In längere Stücke geschnitten, Wickelklöße. Dieser Kloß wird am besten gedämpft. In Folie können Sie den auch Kochen und danach schneiden.

Seidener Schichtkloß

Sie rollen den Teig aus wie für Wickelklöße. Jetzt legen Sie die Teigplatte in einen gelochten Behälter. Belegen diese Platte und legen darauf eine neue. Das können Sie als ganze Platte dämpfen. Wenn Sie einzelne Stücke herstellen wollen, legen Sie die Platten auf einem Brett übereinander, drücken die etwas an und schneiden die in Ihre Wunschform. Diese Klöße lassen sich dämpfen, dünsten, braten und backen.

Quarkkeulchen (sächsisch)

Das ist ein gebratener Kloß. Der Kartoffelgrundmasse werden in Rum eingelegte Rosinen (auch andere Trockenfrüchte), etwas Salz, Zitronenschale, recht trockener Quark, Vanille und Dunst zugesetzt. Beim Braten wird das Keulchen relativ flach gedrückt. Im Grill oder Backofen, können Sie das Keulchen etwas höher gestalten oder in Formen geben. Das Keulchen kann auch mit einem Löffel abgestochen werden. So bekommt es eine Nockenform. In dieser Form lässt sich die Nocke auch in Fett oder Umluft backen. Das passt sehr gut zu Vanille- und Fruchtsaucen und -pürees.

In der herzhaften Variante ohne Trockenfrüchte, Zitronenschale und Vanille, eignet sich dieser Kloß sowohl als Hauptspeise mit brauner Bröselbutter und Käse als auch als Beilage.

Als Gnocchi geformt, ob abgestochen oder ausgerollt, gefüllt und gewickelt, dürfte dieser Kloß auch für die schnelle Küche geeignet sein.

Zu Hause forme ich die Keulchen oft in Talergröße. In dieser Größe ist das Keulchen bereits in fünf Minuten gebraten.

Der Kloß kann gedämpft, gedünstet, gebacken und gebraten zubereitet werden.

Gefüllter Kloß

Den gefüllten Kloß können wir in der Hand formen oder in einer Form zubereiten. Die Form ist dabei die einfachste und schnellste Methode.

Die Form, eine Tasse, Silikon- oder Metallform, fetten wir an den Innenflächen etwas ein und bestreuen sie mit Semmelbröseln. Die Semmelbrösel können wir etwas anrösten. Ohne Fett, bitte. Es eignet sich auch das Mehl von Zwieback, alle Arten von Trockenbrot und gewürztem Trockenbrot.

Da hinein drücken wir unsere Kloßmasse. In die Kloßmasse geben wir unsere Füllung. Wir schließen den Kloß. Ab jetzt kann er gedämpft, gekocht und gebacken werden. Je nach Größe des Behälters, werden Sie zwischen fünf und zehn Minuten warten müssen.

Sparsame Küche – Saucen

Grundsaucen

Bei den klassischen Grundsaucen hat sich wegen der Technik eine völlig veränderte Zubereitungsart und Systematik durchgesetzt. Klassisch wurde in den Kategorien:

Braune Grundsauce

Weiße Grundsauce

Warm emulgierte Sauce

Kalt emulgierte Sauce

klassifiziert.

Heute hat sich wegen der Zubereitungsart, nahezu Alles in einen Arbeitsgang zusammen gefasst. Fast alle Saucen lassen sich heute kalt mixen oder emulgieren und bei Bedarf erwärmen.

Dabei tauchen auch völlig neue Begriffe auf:

Schaumsaucen

Püreesaucen

dunkle und helle Saucen

Knochen, Sehnen, Häute usw., werden heute ausnahmslos zu Brühen verarbeitet. Auch bei Brühen unterscheiden wir helle und dunkle Brühen.

In der sparsamen Küche versuchen wir, unsere Zutaten in kürzester Zeit mit sehr geringem Energieaufwand zu zubereiten. Aus diesem Grund, zerkleinern wir alle Zutaten so gut wir können. Auch maschinell. Je kleiner die Zutat, desto intensiver und homogener wird der Geschmack unseres Ergebnisses.

Wegen der Technik und der daraus folgenden Verwertbarkeit der Rohstoffe, wird deren Sauberkeit immer wichtiger. Darauf möchten wir grüßten Wert legen. Was früher unverwertbare Schalen und Abschnitte waren, ist heute wichtiger Lieferant für Hauptgerichte, Beilagen, Brühen, Saucen, Auszüge und Konzentrate. Mit der Technik eröffnen sich auch Wege, aus dem Rohstoff, mehr Nutzen zu ziehen. Und das Alles, bei einer gewaltigen Einsparung von Energie und Gefäßen.

Den größten Vorteil ziehen wir aus der Konservierbarkeit unserer Rohstoffe. Wir verringern damit das Abfallaufkommen.