Kräuteraufstrich

Kräuterbutter und -quark sind uns ja bekannt. Es gibt natürlich andere Möglichkeiten, Kräuter aufstrichfertig zu zubereiten.

Wir können mit Käse, Fleisch und Fisch binden. Nicht nur das. Selbst unsere Hülsenfrüchte, Reis und Gersten sind geeignet. Zu guter Letzt, können dafür auch gekochte Pasta herhalten.

Einige Kräuter haben die Eigenart, in Mengen etwas bitter zu schmecken. Zum Beispiel, Löwenzahn. Diese Kräuter können wir in leicht gesalzenem – lauwarmem Wasser, etwas entbittern. Wenn das mit unseren Frauen funktionieren würde, lägen die täglich zwei Stunden in der Wanne. Bei den Preisen heutzutage, gilt natürlich abzuwägen, was erträglicher ist. Die böse Rechnung oder die Alte. Wohl dem, der eine Kneipe oder Werkstatt in der Nähe hat.

Vor dem Wässern würde ich die betreffenden Kräuter natürlich etwas schneiden. Es geht um den frischen Anschnitt. Pflanzen versiegeln Anschnitte binnen kurzer Zeit. Sie reagieren so wie wir bei einem Schnitt.

Sofern wir natürlichen Ursprungs sind. Bei den Retortengeburten in unseren Propagandaabteilungen bin ich mir nicht sicher. Das müssten wir erst noch ausprobieren. Ich weiß auch nicht, ob die Trocknen beim Hängen.

Getrocknete Kräuter können wir natürlich auch zu Paste verarbeiten. Aber der Weg ist etwas umständlicher. Wir müssen die Kräuter vorher etwas weichen.Haben wir die Kräuter richtig getrocknet, gibt es auch keine Probleme mit dem Aussehen. Sollte das Aussehen stören, können wir den Aufstrich zur Not mit Spinat etwas vergrünen. Aber Vorsicht. Zu viel Eisen macht grimmig. Das sehen wir in unseren Pseudoparlamenten. Die Gestalten wurden wahrscheinlich nur mit Eisen ernährt.

Vergessen Sie nicht, der Paste genug Fett beizumischen. Ohne Fett ist Ihre Paste wertlos. Fressen Sie einfach etwas weniger. Vor allem, etwas weniger Glucose in Form von Eis. Oder schenken Sie Ihren Kindern gern eine Fettleber? In einigen Jahren bekommen Sie dafür garantiert den Dank.

Im Falle, Sie lieben den Bittereffekt etwas, würde ich den zum Vorteil anwenden. Die leichte Bitternis passt gut zu gekochtem Ei und Speck. Selbst Käse kann daraus einen Genuss machen. Ein paar Tropfen Kümmelöl tun es auch.

Bei den Kräutern ist zu beachten, es gibt einige Vertreter von ihnen, die etwas grasig schmecken nach dem Kuttern. In dem Fall hilft die Zugabe von ein paar getrockneten Früchten. Es dürfen auch Nüsse sein.

Falls Sie Fett in Form von Butter als Grundaufstrich verwenden, dürfen Sie gern auch etwas Fett in der Paste einsparen. Die Haltbarkeit wird darunter leiden. Am besten, Sie gestalten sich den Aufstrich so, dass Sie den Grundaufstrich – Butter meiden können.

Verwenden Sie Ei als Bindung Ihrer Paste, müssen Sie auf ausreichend Säuerung achten.

Speckpaste

Bekanntlich hat Speck, der eigentlich aus dem Bauchfett besteht – aber in Tirol aus Marketinggründen aus der Keule gefertigt wird, reichlich Fettanteil. Der deutsche Schinkenspeck wird in Sachsen zum Beispiel, sicher noch aus dem Hüftstück gewonnen. In Sachsen wurde traditionell, Speck nicht mit Pökelsalz, sondern mit Salz getrocknet und geräuchert. In Tirol/Südtirol gibt es die Tradition noch. Leider zu vereinzelt. Über die Nachteile von Nitrit und Nitrat habe ich schon geschrieben. Leider wird Salz von den falschen Leuten zu oft verteufelt. Dabei gilt die Regel, je mehr ich schwitze, desto mehr Salz muss ich verzehren.

Salz wäre die Idealzusammensetzung für Speckcreme. Wobei des gepökelte Fleisch den Vorteil hat, Flüssigkeit im Fleisch zu binden. Speckcreme wird im Gegensatz zu Speckfett, nicht ausgelassen. Es spielt also kaum eine Rolle, ob das Fleisch gepökelt ist oder nicht.

Speckpaste können wir mit Zwiebel, Senf, Tomatenmark genauso anreichern wie mit Kräutern, Käse und anderen Zutaten.

Wichtig ist vor allem. Den Speck vor dem Kuttern gut zu kühlen und etwas kleiner zu schneiden.

Speckpaste eignet sich besonders gut für die Zugabe von Trockenfrüchten. Bestens geeignet sind Pflaumen, Feigen und Marillen. Natürlich können Sie auch Rosinen, Nüsse und getrocknete Äpfel zugeben.

Ist der Speck zu warm, dürfen Sie auch ein paar Eiswürfel dazu geben. Die Messer der Maschine schaffen das gut.

Fleischpaste

Bisweilen haben wir Abschnitte, Fleischreste vom Braten aufschneiden oder gegartes Fleisch, das wir an diesem Tag nicht mehr essen.

Die beste Methode ist, dieses Fleisch umgehend zu einer Pastete oder Paste umzuarbeiten. Vielleicht haben Sie sogar noch etwas Sauce übrig von der Mahlzeit. Die kann, fein dosiert, mit verwendet werden. Bratensaft geht natürlich auch.

Wenn Sie keine Kinder im Haus haben oder Familienmitglieder, die sich von ihrem Suff erholen müssen, dürfen Sie auch etwas Weinbrand oder Marsala verwenden. Das steigert die Haltbarkeit und gibt ein vorzügliches Aroma. Beachten Sie, die Leber schafft am Tag 0,2 Promille. Beim Abbauen. Sie müssen, wenn Sie diversen Süßigkeiten nicht widerstehen können, auch die Glucose ( in Form von Sirup) in Ihre Berechnungen einbeziehen. Die Leber ist sozusagen die Toilette Ihres Körpers. Überschüssige Gifte werden in die Galle geschickt.

Wenn Sie also keine faustgroße Galle riskieren wollen, würde ich den Verbrauch von Giften etwas dosiert angehen.

Würzen können Sie das nach Ihrem Geschmack. Vergessen Sie bitte nicht, Fett zu zusetzen. Am besten, Butter. Natürlich sind Kräuter willkommen. Auch etwas Knoblauch schadet nicht.

Die längere Lagerung ohne Kühlung erfordert, das Produkt in einem Glas mit Öl zu bedecken. Sie müssen darauf achten, das Glas waagerecht zu lagern.

Es schadet also nicht, kleinere Schraubgläser zu sammeln. Die haben Sie eh bezahlt. Und das nicht zu billig.

Natürlich können Sie ihre Pasten auch in Tuben lagern. Aber dazu kommen wir etwas später. Tuben eignen sich besonders als Reisebegleiter.

Vor dem Kuttern müssen Sie das Fleisch etwas zerkleinern. Sie können auch in zwei Schritten kuttern. Zuerst stellen Sie eine Art Ragout her. Das würzen Sie. Danach können Sie das zusammen mit einen guten Fettanteil, zu einem Aufstrich verarbeiten. Zwiebel, Lauch und diverse Kräuter, sollten die vor dem Kuttern, brühen oder kurz aufkochen. Vor allem dann, wenn Sie ihren Brotaufstrich, ungekühlt, mit auf Reisen nehmen möchten.

Champignons können Sie ungekocht zugeben.

Die Haltbarkeit Ihrer Paste wird in etwa 14 Tage betragen. Wollen Sie die Paste länger aufbewahren, müssen Sie einige Regeln beachten. Das erkläre ich Ihnen in einem Extraartikel.

So sieht der Fruchtsirup als Konzentrat nach dem ersten Kuttern aus. Das Glas ist ein 1,5Liter Glas. Die Ernte ist noch nicht beendet. Das sind in etwa 50% unserer Früchte vom Balkon. Die Konsistenz ist mit Honig vergleichbar.

Streichkäse/Schmelzkäse

Käseabschnitte haben wir in unserem Haushalt sicher genug. Die können wir zu Reibekäse für Pasta oder eben zu Streichkäse verarbeiten.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand, weil wir diesem Käse, sowohl Wurst, Kräuter als auch Fleisch zusetzen können. Mit Wurst meine ich selbstverständlich sämtliche verarbeitete Fleischwaren auch in Form von Trockenfleisch, Schinken usw.. Mit Fleisch, gegarte Zutaten wie Braten, Steaks und Schnitzel.

Schmelzkäse wird industriell hergestellt. Der selbst gemachte, ist natürlich besser, weil wir uns die Zutaten, die wir lieben, selbst dazu mischen.

Käse wird im Kutter warm wie auch die anderen Zutaten. Wir sollten also den Kutter nicht zu voll füllen, damit sich die Zutaten auch sehr gut mischen und verbinden. Eventuell können wir Butter oder ein aromatisches Öl zusetzen. Aber sparsam bitte und wenn, dann nur in kleinsten Portionen. Beim dritten oder vierten Mal haben Sie ganz sicher den Dreh raus. Die absoluten Liebhaber von Speckfett (Griebenschmalz), können natürlich auch diesen verwenden. Das Aroma mit Käse ist unschlagbar. Sollte sich zufälligerweise ein Abschnitt von Gorgonzola darunter befinden, dürfen wir von einem ganz besonderen Schmelzkäsegenuss reden. Bei Mozzarella und den geräucherten Varianten davon, können Sie etwas mehr Fett zusetzen. Sie werden staunen, selbst ein paar Krümel Parmesan bleiben Ihnen geschmacklich nicht verborgen.

Aufstriche

Schon in Kürze werden Sie froh sein, sich wenigstens Etwas auf Ihr Brot streichen zu können. Die vereinigte Diktatorenwirtschaft – EU klaut in Osteuropa und in der Ukraine die Elektroenergie für 1,2 Cent. Verkauft bekommen Sie das inklusive Kriegssteuer für nicht unter 35 Cent. Natürlich bekommt der Ukrainische Hampelmann und Bewunderer der männlichen Analbehaarung, seine Waffen auf Kredit. Also, mindestens doppelt teurer, als sie eh schon sind. Und wie wir wissen, bauen Europäische – und US – Waffenschmieden ihren unbrauchbaren Müll nicht kostenlos. Von den Reparationen in Folge des erfolglosen Einsatzes wollen wir gar nicht erst anfangen.

Sprich: Wir werden sehr lange zu unserem Trockenbrot, Aufstriche benötigen.

Zuerst müssen wir uns klar werden, Aufstriche werden nicht gekocht und wenn, dann nur bestimmte Bestandteile davon. Aufstriche sind gestreckte Rohstoffe. Zum Strecken benutzen wir Zutaten, die wir entweder sehr preiswert oder kostenlos zur Verfügung haben. Speisereste der sparsamen warmen Mahlzeiten, auch außer Haus, sind sehr gut geeignet für die noch sparsameren Tage zwischen dem wochenendlichen Praß.

Als Füllstoffe eignen sich Pasta, gekochte – konservierte Hülsenfrüchte, gekochter Reis, gekochte Getreide wie Mais, Gersten usw.. Natürlich eignen sich auch feste Gemüse und Obstsorten.

Fisch z.b., hat sich beim Einkauf in diversen Geschäften im Preis verdoppelt und verdreifacht. Selbst importierte Fische aus Afrika, wie der Victoriabarsch (Flussbarsch), wird Ihnen nicht unter 20 Euro angeboten. Vorher zwischen 7 und 10 Euro. Lassen Sie dieses Angebot Jenen, die gern vergammelten Fisch verzehren. Denn spätestens nach einer Woche, wird dieser Abfall als Sonderangebot erscheinen. Vor dem Einpacken lässt Sie der Händler natürlich nicht riechen. Virusgefahr! Zwei Meter Abstand ist einzuhalten. Das ist genau der Abstand, bei dem Sie die Güte des Produktes noch per Nase erkunden könnten. Der Verkäufer wird sich freuen, Ihnen diesen Müll mit Gummihandschuhen aufdrehen zu dürfen.

Die Konserven des Fisches hingegen, sind wohl geeignet, als Grundlage eines Aufstriches dienen zu dürfen. Sofern Sie Fisch als Aufstrich genießen wollen.

Benutzen Sie Fleisch als Basis des Aufstriches, können Sie sowohl gepökeltes, geräuchertes oder frisches Fleisch benutzen. Ich empfehle, alle Fleischsorten in dünnen Scheiben etwas an zu kochen. Beachten Sie bitte: scharfe Messer werden wie durch Zauberei, in Frauenhänden zu Messerrücken. Wenn Sie mittels Beobachtung die Ursache erkunden wollen, warum das so ist, werden Sie feststellen, die Frau arbeitet während der Beobachtungsphase nicht. Sie haben damit nur zwei Möglichkeiten: Entweder Sie müssen Ihre Messer permanent nachschleifen oder Sie kocht nicht.

Über rein vegetarische Aufstriche schreibe ich in dieser Serie nicht oder wenig. Das wären etwa Kräuteraufstriche und Aufstriche, die mit verschiedenen Nüssen gebunden werden. Gehärtete Fette sind für Aufstriche nicht empfehlenswert. Ich empfehle grundsätzlich kein Gift. Nehmen Sie statt dessen, Butter.

Bedenken Sie bitte, Nahrungsmittel haben sich weltweit um fast zehn Prozent verbilligt. Sie werden also demnach von den Groß- und Einzelhändlerkonzernen beschissen. Die entlassen Ihre Kollegen zu Zehntausenden oder zahlen Stundenlöhne von 3,30 Euro – Brutto. Darüber würden selbst Inder lachen.

Geben Sie Ihrem Bauern etwas mehr und Sie werden auch zusammen, schlimmere Zustände überstehen.

Strecken Sie Ihre Rohstoffe selbst. Sie haben für Ihr Geld, mindestens einhundert Prozent mehr.

Wildsalat 2

Wildsalat 2

Heute gibt es natürlich wieder Salat. Ich habe mich zur Abwechslung mal zu einer Mixtur mit Gamberetti entschieden. Etwas Fisch am Samstag darf wohl sein.

Der Salat besteht aus:

Chicoree

Giersch,

Rucola (Löwenzahn)

zarten Himbeerblättern,

Walderdbeerblättern (die ich auch gern zu einem Sirup verarbeite),

Zitronenmelisse,

junger Petersilie,

Selleriekraut (betont den Fischgeschmack),

Gamberetti,

Waldpfefferminze und

ein paar Bergbasilikumblättern.

Für die Salsa rosa habe ich eine Tomate genommen, die einen Druckfleck aufwies, etwas getrockneten Knobi, minimal Aceto, ein Ei, Salz, Zucker, Pfeffer und Öl. Gewürzt habe ich zu dem mit Tomatenlaub.

Wem die Salsa rosa nicht fest genug wird, der kann eine Toskanische Methode der Bindung verwenden; Zwieback. Den gibt man etwas zerkleinert in das Dressing und mixt das noch mal durch mit dem „Zauberstab“:-))

Sirup – Getränkebasis

Es ist wieder die Zeit von Früchten in allen Varianten. Natürlich können wir nicht alle Früchte und Kräuter sofort verzehren. Wir benötigen eine Konservierung. Die benötigen wir auch, um nacheinander anfallende Klein- und Kleinstmengen verarbeiten zu können.

Die ergiebigste Methode ist, die Zutaten einzuzuckern. Zumal wir bei dieser Methode die überteuerte Energie der Europäischen Diktatur nicht benötigen. Sie bemerken also sofort, Ihr Essen und Ihre Ernährung sind reine Politik, die täglich gegen Sie gerichtet ist.

Mit dem Einzuckern verschaffen Sie sich auch die benötigten Kohlenhydrate, die Sie für Ihre Arbeit zu Mindestlöhnen und darunter benötigen. Ihre ungewählten Chefs würden Sie gern auch etwas schlanker sehen. Sie sind immerhin die Familiennachfolger jener Kreaturen, die das schon in den KZ‘ s bewundert haben. Die aus ihren Großeltern geschaffenen Lampenschirme und Brieftaschen in den Lagern dieser Familien, sind ganz sicher noch in deren Familienbesitz.

Wir gehen einer gesünderen Konservierungsmethode nach.

Kräuter, die wir gern als Tee trinken und auch als Heilmittel benutzen, blixen wir zusammen mit Zucker und einer Prise Salz. Blixen habe ich Ihnen schon erklärt. Das ist Kuttern mit Geräten, in denen sich kleine, sichelförmige Messer in ziemlich hoher Geschwindigkeit drehen. Blender, das sind Mixer in Vasenform, sind für diese Arbeit nur bedingt verwendbar. Die werden feuerheiß.

Bei rund dreitausend Umdrehungen oder mehr, werden Sie eine Grünfärbung des Zuckers bemerken.

In den grünen Zucker können Sie jetzt etwas Wasser geben. Arbeiten Sie dosiert und anfangs in kleinen Mengen. Im Laufe der Zeit, werden Sie schnell das richtige Maß finden.

Der Sirup kann in Flaschen gefüllt werden und bedarf keiner Kühlung.

Kräutermischungen können Sie auf diese Art zu Kräutertee verarbeiten. Tee müssen Sie kochen. Diese Getränke können Sie sowohl kalt als auch warm trinken. Bei der aktuellen Hitzewelle sicher kein Verlust.

Bei Früchten können Sie, bedingt, auch den Blender verwenden. Der Blixer macht das aber besser.

Um kleinere Mengen an Früchten zu sammeln, legen Sie diese zunächst in Zucker ein. Ein Glas zum Verschließen reicht dafür. Sie möchten nur regelmäßig kontrollieren, ob die Früchte auch wirklich von Zucker bedeckt und umgeben sind. Einfaches Schütteln reicht dafür.

Bei Früchten ist es empfehlenswert, auch etwas Säure in Form von Zitrone dazu zu geben. Das hebt den Eigengeschmack dieser Früchte erheblich. Die Zitronenschale, sprich, das Gelbe dieser Schale, können Sie mit einem handelsüblichen Schäler entfernen und zusammen mit Zucker, zu einer Backzutat kuttern. Die hält auch ohne Kühlung in einem Schraubglas.

Allgemein lassen die Früchte mit der Zeit ihr Wasser und lösen den Zucker auf. Sie können Zucker nachfüllen. Bei dem Verhältnis von 1:10 werden Ihre Früchte nachhaltig konserviert.

Möchten Sie die Früchte dann zu einem Getränk verarbeiten, ist die beste Basis ein Sirup dieser Früchte. Das erspart Ihnen wieder eine Erhitzung und erhält damit sämtliche nützliche Zutaten.

In dem Verhältnis, werden aus einem Kilogramm Frucht, zehn Liter trinkbarer, gesunder Saft. Und diesen Saft können Sie, je nach Belieben, mit Wasser verdünnen. Allgemein gilt 1:5.

Auf diese Art haben Sie sich fünfzig Liter Limonade mit Kräuter- oder Fruchtgeschmack, glucosefrei und preiswert, selbst hergestellt.

Bei dosiertem Genuss von Glucosesirup ist eigentlich nichts zu befürchten. Aber, und das betone ich, die breite Anwendung dieser Glucose in der Industrie, führt zu einem gesundheitsbedrohlichen Überangebot. Besonders für Jene, die ihre Leber schon mit alkoholischen Getränken oder Medizin stark belasten.

Natürlich werden Sie von einem Zuviel an Kohlenhydraten, ohne die dazu gehörige Bewegung, auch fetter. Bei Kohlenhydraten hilft Ihnen aber Bewegung. Mit einer Fettleber…:

Leberzirrhose

…ist nicht zu spaßen.

Schnelle Zucchinicremesuppe

…von Krista:

Krista spricht von 15 Minuten Kochzeit und der Saisonkoch bedankt sich für das Rezept. Gleichzeitig werde ich Ihnen zeigen, wie Sie das in 3 Minuten Kochzeit auf einer Induktion mit einem Kleingrill hinbekommen. Wir leben zu einer Zeit, in der die EU Energielieferanten zu einem Raubzug angetreten sind, der sicher keine Grenze finden wird. Sie werden jetzt zusätzlich von den Diktatoren dafür bestraft, wenn Sie sich für ein Solarpaneel entscheiden. Genosse Marx und viele seiner Genossen sagten Ihnen schon, dass gewissenlose Menschenfeinde und Feinde des Lebens, sich kriminell an den Grundbedürfnissen des Lebens bereichern. Schutzgeld nennt sich das in den kriminellen Kreisen, die dazu noch ganz offen, eine Antimafiaerklärung unterschreiben. So viel zu dem Wert dieser Unterschriften.

Packen Sie alle Zutaten in den Blender. In der Zwischenzeit braten Sie die Brotwürfel, falls Sie die unbedingt haben wollen, im Topf und braten die in Butter oder sonstigem Fett, braun. Der Mixer ist jetzt fertig. Das Brot entnehmen Sie dem Topf. Jetzt können Sie ohne zu warten, direkt die Suppe in den Topf geben und dort erwärmen. In einer Minute wird das fertig sein. Sollten Sie das Ganze noch etwas bündiger wünschen, arbeiten Sie mit getrockneten Kartoffelflocken. Haben Sie die nicht im Haus, können Sie auch mit roher Kartoffel binden, die Sie gleich mit allen Zutaten im Blender mixen. In dem Fall, müssen Sie beim flotten Erwärmen der Suppe dabei bleiben und etwas rühren.

Beim Blenden/Mixen sollten Sie gleich die Gewürze und Kräuter zugeben. In dem Fall sind etwas getrockneter Knoblauch, Zucker, Salz, Pfeffer und Oregano empfehlenswert. Vergessen Sie nicht, beim Mixen etwas Öl oder Butter zu zusetzen. Möchten Sie das Ganze etwas gehaltvoller, schadet auch ein Stück Hühnchenbrust nicht. Das geben Sie bitte beim Mixen in Scheibchen dazu.

Die Croutons können Sie auch nebenbei im Haushaltgrill zubereiten. Wir haben einen 1-KW-Grill. Nehmen Sie Ober- und Unterhitze mit Umluft. Wenn Sie sich Öl, etwas Butter, Kräuter Ihrer Wahl zusammen mixen, können Sie vor dem Grillen/Braten, die Brotwürfel damit umrühren.

Noch einfacher geht das, indem Sie sich die Croutons als Toast zubereiten und nach dem Rösten, würfeln. Wenn Ihnen der Toast etwas zu fest geworden ist, können Sie mit einem Heimkutter/Blixer, das Brot in die Größe blixen, die etwa Ihren Vorstellungen entspricht. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass dabei auch etwas gerösteter Brotstaub entsteht, mit dem Sie die Suppe binden können.

Wildsalat 1

Bei den üblichen Spaziergängen können Sie sich, ohne viel Probleme, Ihren Salat gleich zusammen stellen.

Bedingung ist natürlich, Sie wohnen auf dem Lande oder der in der Nähe des Waldes. Ist das nicht der Fall, müssen Sie natürlich den Leidensgang antreten und in die sogenannte Natur fahren. Bis jetzt, können Sie das noch. Warten wir ab. Ich kann mir durchaus vorstellen, Ihnen wird an einem Kassenhäuschen beim Betreten der Stadt, der gesammelte Salat mit einer Mehrwertsteuer belegt. Früher nannte sich diese Steuer Kriegssteuer, weil die nur Einer bezahlt:

der Endverbraucher. Das sind Sie. Die anderen zahlen die Kriegssteuer nicht und gehen auch nicht zur Armee. Weil sie krank sind. Aber nur am Körper und im Kopf; mit der Ausnahme des Maules.

Auf dem Spaziergang sammeln wir uns Löwenzahn, Giersch, Brenn- oder Taubnessel, vielleicht ein paar weiche Rotbuchenblätter und Huflattich. Vor allem, wenn Sie etwas Husten haben. Zum Würzen können wir auch gern weiche Blätter der Seratina nehmen. Das sind wilde Kirschen. Haselnussblätter sind an sich weich und Lindenblätter auch. Und schon haben wir den Salat fertig.

Zu Hause legen wir unser gesammeltes Werk in lauwarmes Wasser. Dreißig Minuten reichen.

Für den Salat trennen wir die Stiele vom Blatt. Wer isst schon gern Stiele. Aber weg dreschen tun wir die nicht. Auch nicht die Stiele unserer Kräuter auf dem Balkon.

Die Stiele geben wir mit dem Gewürz, bei Wunsch etwas Essig, Zucker und Öl in den Mixbecher und mixen die. Bei der richtigen Zusammensetzung, etwa 1:5 Flüssigkeit mit Öl, erhalten Sie sogar ein bündiges Dressing. Die Flüssigkeit, die wir mit dem Öl mixen, sollte lauwarm sein. Sie haben auch die Möglichkeit, in die Flüssigkeit etwas Käse, Fisch, Geflügel, Salami oder Schinken zu geben, wenn der Wunsch Sie überwältigt. Sie müssen lediglich dafür sorgen, dass das der Mixer schafft.

Denken Sie daran, Proteine sind ihre Lebensbausteine; Kohlenhydrate die Energielieferanten.

Kurz vor dem Servieren wird unser Salat mit dem Dressing übergossen und etwas umgerührt.

Sie werden staunen. Auch Grasfressen kann schmackhaft sein in schweren Zeiten.

Sie müssen eigentlich nur die Preissteigerung für den Kauf Ihrer Lebensmittel einsparen. Aktuell geht das so um die 300%, bei dem, was Sie so brauchen. Sie haben also genug Möglichkeiten, mit der Natur und Ihrem Bauern zu verhandeln.

Die Lieferketten und die Diktatoren sind heute das Teuerste Ihres Lebensmittels.

Gemischter Salat zu Schweinsrücken

Ich weiß, es ist hierzu Lande nicht üblich, sich die Salate auf den Almen zusammen zu suchen. Zumal wir jetzt auf dem Balkon jede erdenkliche Zutat selbst anbauen. Es gibt Ausnahmen. Und dafür ist das Sarntal als auch der Ritten mit seinem Angebot, sehr gut geeignet.

Zunächst werden wir uns auf den Almen mal um etwas Löwenzahn kümmern. Das ist praktisch der beste Rucola, den wir bekommen können. An den Rändern der Almen, die im glücklichsten Fall noch bewaldet sind, finden wir das nächste Unkraut; Giersch. Sollte der Fleck, den wir für unsere Suche ausgewählt haben, nicht die Toilette unserer wandernden Gäste oder gar deren Güllehalde sein, steht der Ernte erst mal nichts im Weg.

Zu Hause angekommen, werden wir das Kraut zunächst gut wässern. Wir nehmen kein eiskaltes Wasser. Eher handwarmes. Wir waschen uns doch auch nicht kalt; oder?

Vielleicht reichern wir den Salat mit etwas Tomate an. Bisweilen kann es auch etwas Aprikose sein. Das Dressing fertigen wir mit etwas Senf, Essig, Öl und den Kräutern/Früchten des Balkongartens.

Als Hauptbeilage servieren wir einen Schweinsrücken, den wir im Grill schon am Tag vorher, zwanzig Minuten pro Kilo, gut gewürzt, gegrillt haben.

Gemischter Salat zu saftigem, kaltem Schweinsrücken. Und schon sparen sie sich das mit Glucose verseuchte Eis aus dem Angebot in Ihrer Nähe. Ihre Leber und Ihr Herz werden es Ihnen danken.