Bei Tom lesen Sie neues von Dallmayr. Nicht nur das. Auch zu anderen Kaffeesorten. Ich habe mal bewusst die Bezeichnung der „Kaffeespezialität“eingelegt. Danke Tom. In der Zeit, in der Dallmayr aktuell den besten Kaffee für unser Wasser hier liefert, ist das schon etwas aufregend. Früher tat das Eduscho mit Guatemala. Die wollen den wahrscheinlich auf dem Mond verkaufen. Menschen hingegen, können sich das schlecht leisten. Von dem Kaffeesirup-Dreck will ich jetzt nicht anfangen. Das ist alles Andere als Kaffee. Scheinbar nähern wir uns den Jahren 1930-45, als Kaffee nach und Nach von Ersatzstoffen dominiert wurde. Ähnlich dem Tabak und Alkohol. Natürlich waren schon damals die Familien (Albrecht-Leyer, nach Umbenennung) streng involviert. Familie Randlkofer fand den Weg. Therese ihres Zeichens. Ähnlich der Frau Melitta, waren Frauen für den guten Kaffee zuständig. Heute können wir das unter Sagen und Märchen verbuchen. Kaum eine „Frau“ von Heute kann Kaffee geschweige – überhaupt kochen. Kaffee brauch Etwas, das moderne „Frauen“ nicht bieten: Hingabe. Das Andere lasse ich mal weg. Genau aus diesem Grund, verwendet man heute Begriffe, die Keiner erklären, aber sich damit wichtig tun kann. Geben Sie Scheiße einen neuen Namen und Sie sprechen genau das passende Klientel an.
Kategorie: Getränke
Warum schmeckt mitgebrachter Kaffee (fast) nie so, wie im Urlaub?

Da hat man sich im Urlaub in genau diesen Kaffee verliebt und Alfredo, Alexis oder Ansgar so lange damit genervt bis der Barista aus Napoli, der Kneipenbesitzer auf Rhodos oder der hippe Barista in Stockholm uns endlich die Marke verraten hat und jetzt – wieder daheim angekommen – schmeckt das Dreckszeug nicht einmal annähernd so […]
Warum schmeckt mitgebrachter Kaffee (fast) nie so, wie im Urlaub?
Tom vergisst einen wesentlichen Punkt. Eigentlich nicht Tom. Die Briten. Und genau die, sind für ihr schlechtes Wasser bekannt. Das beste Wasser gibt es bekanntlich am Fuße von Gebirgen. Wegen dem Mineralgehalt. Genau dafür muss man sich aber den passenden Kaffee aussuchen. In einigen Ländern säuft man immerhin die fünf Mal aufbereitete Pisse seiner Mitbürger.