Kroketten

Ich zeige Ihnen in den Links nur Beispiele. Das sind keine Affiliatelinks. In den kommenden Wochen werde ich mich noch mal an Amazon wenden, ob sich vielleicht etwas verändert hat. Immerhin wird das recht gut von WordPress unterstützt. Auf alle Fälle, kann ich Ihnen die Produkte, die ich selbst nutze und die wirklich gut sind, empfehlen.

Kroketten

Im Rahen der Sparsamen Küche – Alles Rund?, möchte ich Ihnen Kroketten vorstellen.

Kroketten sind Ihnen als Kartoffelkroketten bekannt. Feinschmecker unter ihnen, kennen vielleicht Reiskroketten oder andere Zubereitungen.

Die Krokette kennen wir als Köche auch in diversen Unterkategorien. Duchesse– und Dauphinekartoffeln z.B..

Alle diese Kartoffeln oder Beilagen, sind im Grunde genommen – Klöße. Sie werden aus einer Masse geformt und zubereitet.

In unserer Sparsamen Küche nehmen diese Beilagen einen Hauptcharakter ein. Wir können, dank recht moderner Technik, völlig neue Kreationen schaffen. Nicht nur vegetarische. Auch gemischte.

Selbst bei der Verwertung von Speisen der letzten Mahlzeit, können wir aus diesen Zutaten, sehr geschmackvolle, passende, neue Beilagen herstellen. Das ist leichter getan als Sie denken.

Bevor wir also unser Gefrierfach mit den Resten einiger Mahlzeiten beschicken, verarbeiten wir für die kommende Mahlzeit, die Reste der vorherigen.

In der Gastronomie wird das häufig von den Betreibern gefordert. Viele Köche kommen aus Zeitgründen dem Anliegen nur schleppend nach. Vielleicht ist es auch der Lohn. Ich halte mich da zurück. Köche lassen sich auch nicht gern in ihre Unterhose schauen. Das kostet Extra.

Ich nehme als Beispiel mal ein Gericht Ihrer Mahlzeit. Schnitzel, Pommes vielleicht Mischgemüse (Karotten, Erbsen, Blumenkohl).

Als Erstes gilt zu beachten, den Kutter mit der festesten Zutat zu beschicken. Das wird in aller Regel das Fleisch sein. Im Fall dieses Menüs, dürfen Sie auch die Pommes dazu rechnen. Sobald die Zutaten pastös werden, geben Sie nach und nach, das Gemüse dazu. Ist Ihre Masse zu fest, wird als kommende Zugabe ein Ei fällig.

Sie haben jetzt alle Möglichkeiten, mit Gewürzen und Kräutern, den Geschmack Ihrem Wunsch anzupassen. Ob Sie jetzt die Krokette auf dem Backblech verspritzen oder mit einem Löffel formen, überlasse ich Ihnen.

Natürlich können Sie fehlende Zutaten auch noch ergänzen. Letztendlich helfen Ihnen getrocknete Zutaten. Angefangen bei Kartoffelflocken, gekochter Pasta, gekochtem Reis und geendet bei Zwieback oder Trockenbrot.

Vor dem Backen sollten Sie die Krokette mit Öl betupfen. Sie können auch sprühen. Da das Gericht eigentlich schon gar ist, können Sie in Ihrem Grill den oberen Einschub wählen und damit den Röstvorgang beschleunigen.

Natürlich ist auch ein Frittieren möglich. Ich nutze dafür eine Stahlschüssel auf meiner Induktionsplatte. Das ist etwas günstiger als ein Topf. Fritteusen dürfen während ihrem Betrieb nicht abgedeckt werden. Dadurch wird Ihr Öl schon nach dem ersten Gebrauch, schwarz. Außerdem werden die zu backenden Zutaten, nicht wirklich knusprig.

Sauce zu Rohkost und Salaten

Wir geben in unseren Blender (das ist das Ding),

ein Ei, unsere Kräuter der Wahl, Salz, Pfeffer, Zucker, Senf, Tomatenpaste, Essig oder Zitrone, Früchte, Gemüse, Fisch oder Fleisch und blenden das so lange, bis ein Püree entsteht. Jetzt geben wir – anfangs tropfenweise, dann etwas laufender, Öl dazu.

Wir können die Zutaten variieren und auf das jeweilige Gericht abstimmen.

Wer also gern, der Hitze wegen, einen Salat (Blattsalat) verzehrt, kann sich mittels Zugaben, diesen Salat zu einer vollwertigen Mahlzeit aufwerten. Der Vorteil der Sauce liegt jetzt darin, fehlende Nährstoffe – richtig dosiert, dem Blattsalat zu zufügen.

Bei Krautsalat, der in Südtirol zu gern verzehrt wird, kann der Koch praktisch Kümmel zerkleinern und sogar Speck der Sauce, zufügen. Der Speck muss nicht unbedingt als Brocken oder Stück sichtbar sein. Es reicht, den als leicht verdauliche Zugabe, ein zu kuttern.

Sie werden feststellen, Ihre Sauce eignet sich nicht nur für Blattsalat. Selbst zu Pasta- oder Kartoffelsalat ist diese Variation nutzbar. Zudem haben Sie die Möglichkeit, einmal gefertigte Saucen mit zusätzlichen Zugaben, anzupassen.

Viele dieser Saucen bekommen Sie unter den tollsten Namen, fertig zu kaufen. In der sparsamen Küche sparen wir uns die Geschäftemacherei. Die vierzig Sekunden – Arbeit haben wir selbst zur Verfügung. Auch in zeitlich bedrängten Haushalten.

In den kommenden Tagen, werde ich Ihnen ein paar Beispiele erwähnen.

Nebenbei möchte ich erwähnen, Mayonnaise, Ketchup, Senf, Remoulade, Vinaigrette, Joghurtdressing, Pesto usw., sind alles Saucen. Diese Saucen, oft nicht gerade preiswert, haben Ihnen fremde Leute nach EU-Gesetzen gefertigt. Und wie Sie diesen Gesetzen und deren Befolgung, vertrauen können, beweist Ihnen wohl der kriminelle Stadel in deren ungewähltem Präsidium. Hinter diesem Präsidium sind Staatsanwälte der gesamten Welt her. Von Denen brauchen Sie also schon mal nicht das erwarten, was Ihrem Magen gut tut.

Von deren Anblick möchte ich jetzt nicht anfangen. Das wäre dann ein Thema für umgekehrte Ernährung.

Das Beitragsbild habe ich heute aufgenommen. Von dem Salat essen wir bereits weit über 14 Tage. Immer frisch.

Saucen, Dressing, Glasuren

Saucen, Dressing, Glasuren

Die einzelnen Begriffe fasse ich mal als Sauce zusammen. Im Grunde ist das nichts Anderes. Der Unterschied wird höchstens mit der jeweiligen Bindung erzeugt. Dem Namen nach.

Bei Sauce heben die Damen und die „Schlankheitsfanatiker“ die Hand zur Ablehnung. Aus der Sicht der Ernährungswertigkeit ist das Dummheit hoch Drei. Entscheidend sind wohl eher die Zutaten der Sauce.

Bevor ich mir einen Teller Salat hinter die Binde klopfe, werde ich doch den Salat lieber als Sauce zu mir nehmen. Und zwar genau zu der Speise, die dazu passt.

Befassen wir uns zuerst mal mit der Zugabe zu Rohkost und Salaten. Danach werden wir Vorspeisen und Hauptspeisen betrachten. Ganz zum Schluss widmen wir uns den Desserts.

Mit der Sauce wird dem jeweiligen Gericht das hinzu gefügt, was dem Gericht an wertvollem Nährwert oder Geschmack fehlt.

Geschmack ist die Kombination aus Mineralien und Vitaminen gepaart mit Fetten.

Gemüse und Obst haben z.B. zu wenig Fett. Fleisch hat zu wenig Kohlenhydrate usw..

Der Koch hat jetzt die Aufgabe, die komplette Speise als Hauptteller oder das Menü, einzeln, entsprechend abzustimmen. Für die Vollwertigkeit. Sobald Sie von dem Menü – Etwas weglassen, ist bereits die Vollwertigkeit der gesamten Mahlzeit zerstört. Im Grunde interessiert uns das nicht. Es sind Ihre Knochen und Ihr Buckel. Sie sind der Gast.

Vitamin H ist z.b. für Ihren Kopf (Haare usw.) und für Ihre Haut zuständig. Einige der preiswerten Lieferanten dieses Vitamins sind Eier und Nüsse.

Ich nehme dieses Beispiel nur, um Ihnen zu zeigen, mit welchen Techniken wir heute Ihre Lebensmittel anreichern, um genau die Vollwertigkeit zu erzeugen.

Die beste Methode dafür sind Saucen. Und genau diese Saucen stellen wir heute, dank der Technik, mit Mixern und Blendern her.

Kein Mensch muss heute noch auf Dingen herum katschen, die er eklig oder abstoßend empfindet. Wir arbeiten Ihnen diesen Rohstoff einfach in eine Sauce ein. Der Vollwertigkeit halber.

Beachten Sie bitte, diese Produktion erfordert natürlich ein gewisses Maß an Ehrlichkeit und Vertrauen. Und genau da, hebe ich gewisse Zweifel bei den Gesetzen, die von Kriminellen verabschiedet werden.

Nicht zuletzt sind Saucen eine gute Methode, wertvolle Reste in geschmackvolle Zutaten zu verwandeln.

Kalter Frischpudding

Kalter Frischpudding

Wir kochen heute Kalten Frischpudding. Pudding ohne Kochen. Wir benötigen keinen Herd.

Wer ein schnelles Cremedessert braucht, kocht sich das einfach in seinem Kutter.

Wir nehmen die Früchte der Saison. Als Beispiel gebe ich mal Apfel, Kiwi und Banane an.

Vergessen Sie das Waschen und oder Schälen nicht. Plantagenobst bedarf eine Schutzes. Gerade da greifen die entsprechenden Liebhaber aus dem Tierreich zu.

Wenn Sie mal einen ehemaligen Stall in ein Wohnhaus umbauen, können Sie das am Beispiel von Mauerseglern und Schwalben nach empfinden. Die werden noch über hundert tierische Generationen an diesem Ort ihr Nest bauen. Und genau so, machen das Insekten, Vögel und andere Obstliebhaber, inklusive Deutscher Touristen in unseren Apfelplantagen.

Der Nachteil ist schnell ausgemacht. Die zahlen nicht. Deshalb werden sie im Kapitalismus als Schädling bezeichnet.

Geben Sie in Ihre Moulinette Stücke vom geschälten Apfel, Kiwi und Banane. Ein paar Stücke ihrer Schokolade, vielleicht ein paar Kokosraspeln, etwas Zitrone, eine Prise Salz und ein oder zwei Kekse. Im richtigen Kutter mixt sich das in 10 Sekunden. Probieren Sie, ob Ihr Pudding fein genug ist. Wenn nicht, müssen Sie leider noch einmal schwer arbeiten und den Schalter bewegen.

Sobald etwas Saft absetzt, wäre es vielleicht angebracht, noch einen oder zwei Kekse zu zusetzen.

Ganz Raffinierte setzen eventuell bei den Früchten eine kleine Prise Guarkernmehl zu. Vor allem, wenn Sie vorhaben, das zu einer Eiscreme umzugestalten.

Wenn Sie vor haben, daraus ein Eis zu gestalten, das nicht nadelt, müssen Sie auf den richtigen Fettgehalt achten. Sie erhöhen entweder den Schokoladenanteil, geben Kokosfett oder Butter und nötigenfalls, Zucker hinzu. Wenn Sie mit Zucker arbeiten, müssen Sie die Früchte zusammen mit Zucker, Salz und Guarkernmehl zuerst kuttern. Erst dann fügen sie zusätzlich bindende Kekse und Fett zu. Die Umdrehungen Ihres Mixgerätes, werden das Produkt etwas erwärmen. Das reicht, um das Fett zu emulgieren. Zur Not können Sie ein gekochtes oder rohes Eigelb zufügen.

Graukäse, Eingebeizter

Graukäse, Eingebeizter

Graukäse wird Ihnen heute für 25.-Euro aufwärts angeboten. Warten Sie einfach, bis er weit unter 10.-€ kostet. Dann dürfen Sie wieder Mal den Gebeizten genießen. Er dürfte dann auch entsprechend reifer sein. Wenn Sie Glück haben. Das weiße Zeug lassen Sie liegen, bis es unter 6.-€ Kostet.

In Ihrem Mixgerät richten Sie gleich die Beize. Bezeichnen wir das mal als Dressing.

Zwiebel oder deren Lauch, Schnittlauch, Petersilie, Kümmelöl (gemahlener Kümmel) Salz, Pfeffer, Bär- oder Knoblauch, Zucker, Essig, Öl. Ich habe jetzt mal Banane und Apfel mit rein gegeben. Schmeckt. Es dürfen auch in Rum eingelegte Kirschen sind.

Die Beize mit den Käsewürfeln (1x1cm) vermischen und bissl stehen lassen. Die Wärme kann kommen.

Beachten Sie bitte: Knoblauch macht einsam. Zusammen gegessen – mindestens zweisam.

Den Schlägerkommandos auf Demos ist das Scheiß egal. Die tragen eh Vollschutz.

Dafür haben Sie aber genug Milchsäure und Kalk verzehrt. Ihre Knochen sind jetzt etwas härter und Sie können schneller wegrennen.

Sollte Ihnen kein Graukäse zur Verfügung stehen, können Sie das gern auch mit einem anderem Käse so zubereiten. Dafür empfehle ich nicht unbedingt die überlabten Gummisorten (Schnittkäse) aus dem Reich. Eher Käsesorten, die dem Rohmilchkäse nachempfunden sind.

Meist steht Almkäse auf der Beschreibung.

Spargelmus

Spargelmus

Heute kochen wir ein Spargelmus. Mus ist der Südtiroler Name für Brei. Gemeint ist eine Art Grießbrei, der aus Dunst hergestellt wird.

Wie Sie als meine Leser wissen, ist Dunst nach Mehl, der folgende größere Mahlgrad. Oft wird Dunst auch doppelgriffiges Mehl genannt.

Die Herstellung dieses Mus ist denkbar einfach und dauert nicht lange.

Wir lassen in einem Topf etwas Butter aus. In diese Butter geben wir in dünne Scheiben oder gehackten Spargel. Den dünsten wir gut an. Wir würzen gleich mit Salz, Zucker und einer Prise Muskat. Je nachdem, ob Kinder mit essen oder nur Erwachsene, können wir mit einem Wein ablöschen. Nicht zu hoch. Eher knapp. Gleich nach dem Ablöschen geben wir den Dunst hinzu und rühren.

Jetzt können wir entscheiden, wie fest wir unser Mus mögen. Nach mehrmaligem Umrühren, stellen wir den Topf von der Flamme zur Seite.

Jetzt nehmen wir einen kleineren Behälter für die Butterbrösel. Die können wir bei der Herstellung mit Kräutern versehen. Die Kräuter dürfen auch etwas anrösten. Nicht verbrennen bitte. Unser Mus ist fertig.

Heute reden wir über das Schälen von Obst und Gemüse

Ein Mal vom Profi vorgemachtRichtig

Und hier vom Laien

Bemerken Sie den Unterschied? Ganz einfach. Die Laien schneiden zuerst die Enden ab. Bei allen Gemüsen. Danach versuchen sie, die Schneide des Schälers am Schnitt anzusetzen. Sparschäler hängen sich in dem Moment entweder schwer oder falsch ein. Die Schalen werden oft zu dick. Die Klingen des Schälers sind dafür zu elastisch. Der Schälvorgang wird damit erheblich erschwert. Das Einhängen der Klinge führt zu einem ruckartigen Arbeiten. Sie laufen Gefahr, sich zu schneiden.

Schneiden Sie die Enden einfach nach dem Schälen ab.

Salat

Die Blätter vom Balkon habe ich der Garnitur halber so sparsam aufgelegt. Ich will damit die Größe zeigen, bei der ich ernte.

Unsere besten Tomaten gibt es wieder. Dazu feine rote Bohnen. Als Dressing habe ich ein Kräuterdressing angerührt. Natürlich im Blender. Gartenkräuter, Ei, Aceto, Mozzarella vom Büffel (arme Leute), Aceto, Salz, Pfeffer, Zucker, etwas Senape, Öl.

Das Foto habe ich mit dem Handy aufgenommen. Angeblich gezittert:-))Ich frag mich, wie man mit dem Handy ein Rennen fotografieren will, wenn ständig „gezittert“ da steht. Ich habe jetzt mal Objektverfolgung eingegeben. Mal sehen.

Ich habe jetzt die Sparsame Küche – Eintöpfe als Ebook draußen

Das sind 45 Seiten feinste Infos, Anleitungen und Verfahren für die sparsame Küche zu Hause und unterwegs. Denken Sie daran, die Anleitung ist auch für Camping und Mobilität geeignet. Verzichten Sie auf Beutelsuppen etc. Sie haben es mit diesem Buch einfacher, sich auch für den Urlaub richtig vorzubereiten.

Gedruckt und als Ebook gibt es das bei Amazon und bei BoD. Bei mir hier liegt die Rohversion. Deshalb ist sie etwas günstiger.

Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich das Buch nicht verschenken kann. Ich habe 50 Jahre lang mein Küchenwissen verschenkt. Dabei auch sehr viele Enttäuschungen nebst Kopien erlebt. Außerdem sehe ich den Beitrag als eine Art Spende. Solche Bücher schreiben, ist garantiert nicht einfach. Das erfordert sehr viel Recherche und Arbeit.