Fenchel-Orangensalat warm

Fenchelsalat gekocht. Bei uns wird das warm genannt. Es wird aber auch alt gegessen.

Fenchel ist im Winter leichter verdaulich, wenn er gekocht ist. Außerdem werden sämtliche Bakterien und Viren beseitigt. Der Geschmack wird sehr viel harmonischer. Ich würde Fenchel auch im Sommer so zubereiten.

Sie kochen den Fenchel in sehr dünn geschnittenen Scheiben. Das dauert in wenig Wasser rund 15 Minuten. Gewürzt wird das Wasser mit Salz, Zucker, etwas Pfeffer. Nach den 15 Minuten geben Sie eine geschälte Orange, in dünne Scheiben geschnitten, dazu und lassen das zusammen 5 Minuten kochen. Geben Sie danach etwas Öl dazu. Fertig.

Fenchel agrodolce

Fenchel ist ein klassisches Wintergemüse in unseren Breiten. Dazu recht gesund in Bezug Atemwege.

Wir kochen das heute als Salat.

Den Fenchel in Spalten schneiden. Das können Sie auch mit dem Strunk. Der wird genau so weich wie der Rest. Setzen Sie das Gemüse in einem Salz-Zucker-Pfeffer-Wasser an. Geben Sie nach dem Aufkochen Stufe 2, abgedeckt, 20 Minuten ein. Nach den 20 Minuten gießen Sie das überflüssige Wasser ab. Für Tee zum Beispiel. Sie können damit auch Ihr Hefe – Brot ansetzen. Sie bekommen ein vorzügliches Brotaroma hin.

Fertig gewürzt mit Fenchel, Salz, Zucker und etwas Pfeffer.

Jetzt geben Sie etwas Essig und Öl dazu, rühren um und lassen das abkühlen.

Fenchel-Orangensalat

Fenchel-Orangensalat

Fenchelknolle zuerst in Scheiben schneiden. Dann in den Blixer geben. Wir fügen Orangen, etwas Zucker, Salz und Öl dazu. Das reicht.

Jetzt bestimmen Sie die Größe des Salates.

Einige allgemeine Hinweise zu Salat.

Profis lernen in der Ausbildung: Je kleiner desto schmeckts.

Das hat seinen Grund. Der Geschmackt wirkt beim Verzehr bedeutend gleichmäßiger.

Klassisch vertragen sich Gemüse besonders gut mit Früchten. Das ist auch der Unterschied zwischen Rohkost und Salat.

Rohkost ist praktisch, gereinigtes, rohes Gemüse oder Obst ohne jegliche Zugabe. Im Grunde können Sie das auch auf dem Feld oder vom Baum verzehren.

Salat ist hingegen die Kombination aus Schnitt, Mischung von Rohstoffen, Gewürz und deren Zubereitung. Verzehrfertig.

Gekochter Weißkraut-Fenchelsalat

Im Winter, auch im Alter mit Zahnersatz, essen wir Salat nur noch im gekochten Zustand. In dem Fall, nehmen wir Weißkraut zusammen mit Fenchel.

Wir lassen beide Zutaten durch die feine Scheibe unserer Küchenmaschine. Geben die Zutaten ins kochende Wasser, lassen das zusammen aufkochen, decken ab und stellen die Induktion auf Stufe3 oder 4., 20Minuten. Das heißt, flott kochend.

Wir gießen das restliche Kochwasser ab (oder nutzen das als Tee) und würzen mit Salz, Pfeffer, Zucker, Essig und Öl. Umrühren. Abkühlen lassen. Fertig.

Geeistes Fenchel-Orangenragout

Fenchel ist ein Gemüse, das wir sehr gut waschen können. Damit ist es für den Rohverzehr im Winter geeignet.

Zahnlose können den Fenchel schlecht als Salat verzehren. Salat in Form von den Streifen, die sich beimSchneiden ergeben.

Darum empfiehlt es sich, den Fenchel zu einem Ragout zu schneiden. Am besten geht das im Blixer oder Blender. Der Vorteil ist, in den Maschinen können wir gleich sämtliche Gewürze zufügen.

In unserem Fall, geben wir Salz, Zucker, etwas Pfeffer, einen Spritzer Senf, Essig und Öl dazu.

Wir blixen die Orange zusammen mit dem Fenchel.

Das Ragout läßt sich auch kochen. Ihnen steht es frei, eine der Varianten zu wählen.

Beim Kochen, können Sie mit Reismehl oder Reis binden.

Hirschnocke in Fenchel-Karottenpüree

Karotten und Kartoffeln schälen. Den Fenchel und die Karotten geben wir in den Blixer. Wir blixen nicht ganz zu Püree, sondern eher zu feinem Ragout.

Das Ergebnis braten wir in brauner Butter an, löschen ab und geben die Kartoffeln in 1-cm-dicken Scheiben oben drauf. Salz, Zucker, Pfeffer, etwas Knoblauch, sind die Gewürze. Mehr braucht es nicht. Nach etwa 20 Minuten Kochzeit Stufe 2 – Induktion nach dem Aufkochen zugedeckt, können Sie das Püree mit einem Schneebesen umrühren.

Wir schicken durch die feine Scheibe des Fleischwolfes den Hirsch zusammen mit fettem Speck. Speck etwa 10%. Die Masse würzen wir nach unserem Geschmack. Ich nehme Gyros – Gewürz. Sie können auch mit Salz, Pfeffer, Piment, Lorbeerpulver, Zwiebelpulver, Zucker und einem Schuß Rum, Marsala oder mit einem gemixten Rotwein-Preiselbeergemisch würzen.

Mit etwas Routine beim Würzen, mixen Sie die Gewürze samt Flüssigkeiten, in die Sie auch einen Spritzer Öl geben können. Als Liebhaber von alpinen Gewürzzugaben, finden auch Rosmarin und Wacholder in Maßen Platz.

Jetzt nehmen Sie ein paar Zwieback. Die kuttern Sie extra zu Semmelbrösel. Das kneten Sie in den Hackfleischteig ein.

Die Zwiebackbrösel lockern den Teig. Damit haben Sie auch ohne Zähne die Möglichkeit, Hirsch mit Kartoffeln und Gemüse zu essen.

Nach dem Grillen oder Braten des Hirsches, fügen Sie etwas hausgemachte Jus dazu und lassen den Hirsch und den Saft zusammen aufkochen. Der Zwieback wird das binden. Fertig.

Fenchelpüree kalt

Im Sommer, Salat zu essen, belastet den Körper zu sehr. Wer trotzdem etwas Rohes verzehren möchte, ist mit einem kalten Püree gut bedient.

Der Vorteil des Pürees ist, wir müssen das Gemüse nicht mürben. Gerade in Hinblick – Kraut ist das wichtig.

Das Püree hat zudem den Vorteil; wir sparen Gewürz.

Ein zweiter Vorteil ist, wir können mit Zutaten, das Püree noch aufwerten. Zum Beispiel Käse, Kräuter, gekochten Reis, gekochte Pasta, Brotabschnitte, Wurst- und Schinkenreste. Selbst Fisch tut dem Püree gut.

Wir würzen mit Salz, Pfeffer, Zucker, Zitrone, kein dominantes Öl.

Das Püree wird im Blixer hergestellt. Nach der Herstellung wird es verzehrt.

Kalte Fenchelsuppe

Für heiße Tage, gibt es eine besondere Suppe. Kalte Fenchelsuppe.

In dem Zusammenhang, möchte ich auf den wilden, Riesenfenchel aufmerksam machen, der gerade in Kirgisistan kultiviert wird. Den Fenchel konnte ich an der Trasse (Perm) in der Sowjetunion schon genießen. Mit einem Unterschied. Dort brauchte man keinen extra Garten anlegen. Der Fenchel stand in der Natur (Gottes Garten) neben Erdbeeren, massenhaft.

Statt Fenchelsalat, kochen wir heute Fenchelsuppe. Im Grunde ist das effizienter als Fenchelsalat. Wir benötigen weder Öl noch Essig. Nur Gewürz. Vielleicht etwas Butter. Nur, für das Aroma.

Wenn wir Butter benutzen, werden wir den sehr fein geschnittenen Fenchel darin etwas anbraten, bis die Butter braun ist. Dann ablöschen.

Sie können übrigens die gesamte Knolle verwenden.

Die schmalen Zweige, blenden wir zu Püree. Dafür schneiden wir die Stiele in maximal ein Zentimeter dicke Ringe. Darin kochen wir den fein geschnittenen Fenchel. Zehn Minuten reichen. Den Rest der Zeit, lassen wir den Fenchel gar ziehen. Wir würzen mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker. Sie können frische Zitrone dazu fügen. Bevor es aufkocht. Die Zitrone blenden Sie samt unbehandelter Schale zusammen mit den Fenchelstielen. Nehmen Sie nicht zu viel Zitrone. Das Weiße der Zitronenschale macht die kalte Suppe sonst zu bitter. Jetzt lassen Sie die Suppe abkühlen. Danach stellen sie den Behälter in den Kühlschrank.