Weniger oder keine Glukose

Die Doktorin der medizinischen Wissenschaften und Ernährungswissenschaftlerin Margarita Koroleva empfiehlt, Zuckerersatzstoffe nicht zu übermäßig zu verwenden.

„Sie können saisonale Beeren und Früchte als Süßigkeitenquelle verwenden, anstatt im Übermaß künstliche Zutaten zu verwenden. „Zucker versteckt sich unter Namen wie Dextrose, Maltose, Gerstenmalz, brauner Reis, Stärkekörner oder Melasse“,

..natürlich hat sie Glucose nicht erwähnt. Das ist in Russland verboten. Aus dem Grund, nutzen die Giftmischer der EU und besonders unsere scheinbar Italienischen- unter Fremdbesitz, massenhaft irreführende Bezeichnungen für diesen Schutt.

Suchen Sie im Netz nach Zuckerersatzstoffen. Den Beitrag unserer russischen Freunde habe ich maschinell übersetzt. Lassen Sie sich das eine Warnung sein. Ich möchte Ihnen keine Angst machen, was in diesem Regime – Zuckerkranke erwartet. Unsere halbe Familie wurde mit angeblichen Diabetes Medikamenten vorzeitig in die Kiste gelegt. Dazu kommen schwere Leberschäden.

Apfelkloß – glutenfrei

Glutenfreie Klöße werden mittels Reis und Reismehl hergestellt. Der Apfelkloß bildet keine Ausnahme und soll hier als Beispiel dienen. Die Schnellvariante ist die sparsamste. Wir kochen Apfelstücke oder Apfelmus mit Reismehl zu einem festen Brei. Bei Reis sollten Sie nicht mit Salz sparen. Etwas Zucker, Zimt, vielleicht Nelke in Pulverform, runden den Geschmack ab. Sie geben ein Ei dazu und maximal ein Viertel Reismehl ungekocht. Daraus kneten Sie eine Masse. Fertig sind Ihre Apfelklöße. Auch in dem Fall, ist dämpfen die beste Garmethode. Kleinere Nocken (Gnocchi), abgestochen mit einem Löffel, können wir nach dem Dämpfen in Vanillesauce schwingen. Für Spätzle kann diese Masse nicht verwendet werden. Dafür müssten Sie den Eier- samt Reismehlanteil deutlich erhöhen. Der Apfelgeschmack würde geopfert.

Marillenklöße

Marillenknödel kennen wir. Aber echte Marillenklöße werde ich Ihnen hier vorstellen. Die Anleitung ist für sehr reife Marillen geeignet. Sie geben in Ihren Blixer entsteinte Marillen, ein Ei, etwa ein Drittel Weizendunst, eine Spitze Stärke Ihrer Wahl, eine Prise Salz, minimal Zucker, Pulver von Zimt und Nelke. Blixen Sie nicht zu lange. Drei bis vier recht kurze Impulse reichen. Wird Ihre Masse zu flüssig, geben Sie einfach glucosefreien Biskuit oder Keks dazu. Den zerdrücken Sie Ihrer Hand zu kleineren Stücken.

Der Kloß eignet sich zum Dämpfen. Natürlich auch in Formen jeder Art.

Am besten schmeckt der Marillekloß in einer Vanillesauce. Sie sollten aber mal eine Schoko – Kokos – Sauce dazu probieren. Sie werden überrascht sein.