Fruchtrisotto als Dessert

Eins der interessantesten Gerichte für den Sommer und Spätsommer ist bekanntlich das Risotto.

Mit der Fruchtpaste haben Sie auch die Möglichkeit, dem Bäcker ein Schnäppchen zuschlagen. Ob Sie jetzt das Risotto aus Reis, den kleinen Risini (Pasta in Reisform) oder mit geformten Suppennudeln herstellen, überlasse ich Ihnen.

Das Gericht können Sie kalt oder lauwarm verzehren. Warm? – naja, ist Geschmackssache.

Den Reis oder die Pasta kochen sie in ein wenig Flüssigkeit an. 1:1,5 würde ich sagen. Vergessen Sie die Prise Salz nicht.

Danach mischen Sie den Fruchtpüree unter und lassen das Ganze bei äußerst kleiner Flamme nachziehen. Sie können das Ergebnis in Schalen und Formen füllen.

Als Ersatz für Kuchen oder für Pudding ist dieses Gericht ein Hochgenuss.

Dazu können Sie sich ein Toppin herstellen. Wie immer, ohne zu kochen.

Ob Sie jetzt Vanille, Pfefferminz oder Schoko bevorzugen, überlasse ich Ihnen. Bei Kräutern ist es einfach und preiswert. Bei den anderen Zutaten etwas teurer.

Die Kräuter, Vanille sind einfach mit Zucker und einer Prise Salz zu blixen. Bei Pfefferminz oder Zitronenmelisse – ein Hochgenuss. Sollte sich der Zucker nicht mehr lösen, können Sie mit etwas Alkohol oder Wasser, vorsichtig nachhelfen. Nehmen Sie keine fertigen Säfte. In dem Müll steckt überall Glucose.

Bei Toppins wird Öl zugesetzt. Das erzeugt zusammen mit dem Zucker und der Fruchtflüssigkeit eine Bindung. Die Bindung hält sehr lange an. Nach einer längeren Lagerung müssen Sie das Toppin vor Gebrauch, schütteln.

Bei Schokosaucen, die Sie mit Kakaopulver herstellen, müssen Sie den Zucker und den Kakao mischen, mit etwas Salz würzen und gleich mit Öl und einem Schlückchen Alkohol oder Wasser arbeiten. Das kann beim Blixen oder Blenden ziemlich heiß werden.

Mit Schokolade geht das etwas einfacher. Die Schoko sollte auch Glucose frei sein. Dafür nehmen Sie etwas warme Flüssigkeit ihrer Wahl. Die Mischung ist praktisch ideal für ein Toppin. Bei Sahne oder Milch möchten Sie bitte die haltbaren Produkte verwenden.

Frische Milch und Sahne sind ungeeignet.

Fruchtaufstrich

Fruchtaufstrich kennen wir als Marmelade oder Konfitüre. In kaum einem Produkt der Klasse wird keine Glucose verpanscht. Sie dürfen also von einer permanenten Vergiftung ausgehen. Zucker ist denen schon zu teuer.

Der einfachste Weg, sich dieses Produkt herzustellen ist, sich das aus Trockenfrüchten zu kuttern. Sicherlich gibt es massenhaft Angebote an Trockenfrüchten. Die sind auch nicht unbedingt billig.

Die pure Verwendung mit Zucker ergibt einen feinen, gleitfähigen Aufstrich. Sollte der etwas zu dünn geraten, können Sie den mit den üblichen Mitteln verdicken. Sie können gekochten Reis, gekochte Pasta und andere gekochte Zutaten verwenden. Es steht Ihnen frei.

Gerade Erntezeiten sind gut dafür geeignet, sich einen Vorrat sowohl an getrockneten als auch an gezuckerten Früchten anzulegen. Das nennt sich kandieren. Energie ist außer Ihrer, keine notwendig. Das Ergebnis ist überwältigend.

Bekanntlich zerstört Hitze diverse Vitamine. Bei ungekochten, gezuckerten Früchten ist das nicht der Fall. Sie bekommen 100% Geschmack und Wert.

Und das ohne jeglichen Energieaufwand.

Geben Sie den Früchten beim Zuckern eine Prise Salz mit zu. Der Eigengeschmack wird Sie überzeugen.

Besonders jetzt stehen unsere Bauern an den Straßen und verkaufen ihre Marillen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich deren Angebot anzuschauen. Im Handel werden Marillen angeboten, die Sie wahrscheinlich nicht mal mehr trocknen müssen.

In dem Fall, reicht einfaches Pürieren mit Zucker.

Geben Sie dem Ganzen noch etwas Zitrone dazu. Sie werden staunen. Sind keine Kinder im Haus und auch keine Arbeitswege mit dem Fahrzeug zu absolvieren, können Sie dem Fruchtpüree gern einen Spritzer Alkohol Ihrer Wahl zugeben. Ich rede von einem Spritzer. Den Rest können Sie heimlich im Keller oder Kaffee saufen. Beachten Sie, der Kaffee kostet jetzt hundert Prozent mehr. Sie werden jetzt wahrscheinlich mit einem Kaffee Vorliebe nehmen, den wir in der DDR als Bodensehkaffee bezeichneten.

Man kann den Boden der Tasse sehen.

Übrigens: Die Frauen, die den serviert haben, sind heute noch ledig oder haben einen Westbesatzer geheiratet. Es soll auch welche geben, die wir jetzt in der angeblichen Politik finden. Also, auf dem Strich.

Aufstriche sind auch Pesto

Aufstriche, die wir zusammen lernen, kann der Koch auch als Pesto nutzen.

Statt Brot zu bestreichen, können Sie Ihre Aufstriche auch als Pesto nutzen. Letztendlich ist ein bestrichenes Brot mit Pasta und Pesto vergleichbar.

Das Brot kommt eben nur als Nudelform und nicht als Scheibe daher.

Beim Nudel kochen gibt es zudem reichlich Einsparpotential.

Erstens, nimmt man einfach weniger Wasser und

Zweitens, kocht man die Nudel in Volllast nur zwei Minuten. Danach lässt man sie einfach zugedeckt auf kleinster Flamme quellen. Etwas Fettzugabe und regelmäßiges Umrühren, sorgt für die entsprechende Einsparung ohne Geschmacksverlust.

Seit Jahren koche ich unsere Pasta so, dass mit dem Fertigwerden der Pasta auch das Wasser aufgebraucht ist. Ich muss nichts abgießen, nichts abschrecken usw.. Als Maß kann ich Ihnen Reis im Vergleich anbieten. Etwa 1:1,5 bis 2. Mit dem Wasser steuern Sie auch sehr gut die Bißfestigkeit. Ist das Wasser aufgebraucht, quillt auch Ihre Pasta nicht weiter.

Zu beachten gilt, die Pasta ist entsprechend häufiger umzurühren und auf wirklich kleiner Flamme zu kochen.

Ihr Elektrounternehmen, welches sich an Ihnen bereichern wollte, wird es Ihnen danken.

Sie können jetzt auf Ihre Kosten mehr Energie in die Waffenproduktion liefern. Das Reich braucht Ihr Opfer – Heil!

Langsam würde ich an Ihrer Stelle auch die Edelmetalle verstecken. In Mali bekommen die Verbrecher kein Gold mehr und in Russland schon gar nicht. Goldzähne konnte sich, Gott sei Dank, kaum noch ein Prolet leisten. Ich stelle mir gerade vor, wie die Reichsauswerter ihre Fotos von Demos und Ansammlungen nach Goldzähnen durchsuchen. Sie dürfen Gewiss sein, mit so einem Zahn in Kürze Besuch zu bekommen.

Zum Glück wurden die Kundinnen schon bei Zeiten mit dem Goldstempel beschissen. Stellen Sie sich vor, das Lametta, welches an Ihrem Hals hängt, wäre Gold:-))

Kleine Anmerkung noch:

Unsere Gläubigen haben jetzt die Wahl, eventuell ins Muslimische Lager zu wechseln. Muslime benötigen keine Glocken. Die rufen ihre Kunden noch mit wirklich menschlicher Kraft zusammen. Die Glocken, so Leid mir das tut, werden ihre Friedensmission in den Geschossen der Faschisten verrichten müssen.

„Jeder Schuss – ein Russ“ trellerte schon eine altbekannte Kriegsverbrecherfamilie in ihren Ostfrontromanen.

Kräuteraufstrich

Kräuterbutter und -quark sind uns ja bekannt. Es gibt natürlich andere Möglichkeiten, Kräuter aufstrichfertig zu zubereiten.

Wir können mit Käse, Fleisch und Fisch binden. Nicht nur das. Selbst unsere Hülsenfrüchte, Reis und Gersten sind geeignet. Zu guter Letzt, können dafür auch gekochte Pasta herhalten.

Einige Kräuter haben die Eigenart, in Mengen etwas bitter zu schmecken. Zum Beispiel, Löwenzahn. Diese Kräuter können wir in leicht gesalzenem – lauwarmem Wasser, etwas entbittern. Wenn das mit unseren Frauen funktionieren würde, lägen die täglich zwei Stunden in der Wanne. Bei den Preisen heutzutage, gilt natürlich abzuwägen, was erträglicher ist. Die böse Rechnung oder die Alte. Wohl dem, der eine Kneipe oder Werkstatt in der Nähe hat.

Vor dem Wässern würde ich die betreffenden Kräuter natürlich etwas schneiden. Es geht um den frischen Anschnitt. Pflanzen versiegeln Anschnitte binnen kurzer Zeit. Sie reagieren so wie wir bei einem Schnitt.

Sofern wir natürlichen Ursprungs sind. Bei den Retortengeburten in unseren Propagandaabteilungen bin ich mir nicht sicher. Das müssten wir erst noch ausprobieren. Ich weiß auch nicht, ob die Trocknen beim Hängen.

Getrocknete Kräuter können wir natürlich auch zu Paste verarbeiten. Aber der Weg ist etwas umständlicher. Wir müssen die Kräuter vorher etwas weichen.Haben wir die Kräuter richtig getrocknet, gibt es auch keine Probleme mit dem Aussehen. Sollte das Aussehen stören, können wir den Aufstrich zur Not mit Spinat etwas vergrünen. Aber Vorsicht. Zu viel Eisen macht grimmig. Das sehen wir in unseren Pseudoparlamenten. Die Gestalten wurden wahrscheinlich nur mit Eisen ernährt.

Vergessen Sie nicht, der Paste genug Fett beizumischen. Ohne Fett ist Ihre Paste wertlos. Fressen Sie einfach etwas weniger. Vor allem, etwas weniger Glucose in Form von Eis. Oder schenken Sie Ihren Kindern gern eine Fettleber? In einigen Jahren bekommen Sie dafür garantiert den Dank.

Im Falle, Sie lieben den Bittereffekt etwas, würde ich den zum Vorteil anwenden. Die leichte Bitternis passt gut zu gekochtem Ei und Speck. Selbst Käse kann daraus einen Genuss machen. Ein paar Tropfen Kümmelöl tun es auch.

Bei den Kräutern ist zu beachten, es gibt einige Vertreter von ihnen, die etwas grasig schmecken nach dem Kuttern. In dem Fall hilft die Zugabe von ein paar getrockneten Früchten. Es dürfen auch Nüsse sein.

Falls Sie Fett in Form von Butter als Grundaufstrich verwenden, dürfen Sie gern auch etwas Fett in der Paste einsparen. Die Haltbarkeit wird darunter leiden. Am besten, Sie gestalten sich den Aufstrich so, dass Sie den Grundaufstrich – Butter meiden können.

Verwenden Sie Ei als Bindung Ihrer Paste, müssen Sie auf ausreichend Säuerung achten.

Speckpaste

Bekanntlich hat Speck, der eigentlich aus dem Bauchfett besteht – aber in Tirol aus Marketinggründen aus der Keule gefertigt wird, reichlich Fettanteil. Der deutsche Schinkenspeck wird in Sachsen zum Beispiel, sicher noch aus dem Hüftstück gewonnen. In Sachsen wurde traditionell, Speck nicht mit Pökelsalz, sondern mit Salz getrocknet und geräuchert. In Tirol/Südtirol gibt es die Tradition noch. Leider zu vereinzelt. Über die Nachteile von Nitrit und Nitrat habe ich schon geschrieben. Leider wird Salz von den falschen Leuten zu oft verteufelt. Dabei gilt die Regel, je mehr ich schwitze, desto mehr Salz muss ich verzehren.

Salz wäre die Idealzusammensetzung für Speckcreme. Wobei des gepökelte Fleisch den Vorteil hat, Flüssigkeit im Fleisch zu binden. Speckcreme wird im Gegensatz zu Speckfett, nicht ausgelassen. Es spielt also kaum eine Rolle, ob das Fleisch gepökelt ist oder nicht.

Speckpaste können wir mit Zwiebel, Senf, Tomatenmark genauso anreichern wie mit Kräutern, Käse und anderen Zutaten.

Wichtig ist vor allem. Den Speck vor dem Kuttern gut zu kühlen und etwas kleiner zu schneiden.

Speckpaste eignet sich besonders gut für die Zugabe von Trockenfrüchten. Bestens geeignet sind Pflaumen, Feigen und Marillen. Natürlich können Sie auch Rosinen, Nüsse und getrocknete Äpfel zugeben.

Ist der Speck zu warm, dürfen Sie auch ein paar Eiswürfel dazu geben. Die Messer der Maschine schaffen das gut.

Fleischpaste

Bisweilen haben wir Abschnitte, Fleischreste vom Braten aufschneiden oder gegartes Fleisch, das wir an diesem Tag nicht mehr essen.

Die beste Methode ist, dieses Fleisch umgehend zu einer Pastete oder Paste umzuarbeiten. Vielleicht haben Sie sogar noch etwas Sauce übrig von der Mahlzeit. Die kann, fein dosiert, mit verwendet werden. Bratensaft geht natürlich auch.

Wenn Sie keine Kinder im Haus haben oder Familienmitglieder, die sich von ihrem Suff erholen müssen, dürfen Sie auch etwas Weinbrand oder Marsala verwenden. Das steigert die Haltbarkeit und gibt ein vorzügliches Aroma. Beachten Sie, die Leber schafft am Tag 0,2 Promille. Beim Abbauen. Sie müssen, wenn Sie diversen Süßigkeiten nicht widerstehen können, auch die Glucose ( in Form von Sirup) in Ihre Berechnungen einbeziehen. Die Leber ist sozusagen die Toilette Ihres Körpers. Überschüssige Gifte werden in die Galle geschickt.

Wenn Sie also keine faustgroße Galle riskieren wollen, würde ich den Verbrauch von Giften etwas dosiert angehen.

Würzen können Sie das nach Ihrem Geschmack. Vergessen Sie bitte nicht, Fett zu zusetzen. Am besten, Butter. Natürlich sind Kräuter willkommen. Auch etwas Knoblauch schadet nicht.

Die längere Lagerung ohne Kühlung erfordert, das Produkt in einem Glas mit Öl zu bedecken. Sie müssen darauf achten, das Glas waagerecht zu lagern.

Es schadet also nicht, kleinere Schraubgläser zu sammeln. Die haben Sie eh bezahlt. Und das nicht zu billig.

Natürlich können Sie ihre Pasten auch in Tuben lagern. Aber dazu kommen wir etwas später. Tuben eignen sich besonders als Reisebegleiter.

Vor dem Kuttern müssen Sie das Fleisch etwas zerkleinern. Sie können auch in zwei Schritten kuttern. Zuerst stellen Sie eine Art Ragout her. Das würzen Sie. Danach können Sie das zusammen mit einen guten Fettanteil, zu einem Aufstrich verarbeiten. Zwiebel, Lauch und diverse Kräuter, sollten die vor dem Kuttern, brühen oder kurz aufkochen. Vor allem dann, wenn Sie ihren Brotaufstrich, ungekühlt, mit auf Reisen nehmen möchten.

Champignons können Sie ungekocht zugeben.

Die Haltbarkeit Ihrer Paste wird in etwa 14 Tage betragen. Wollen Sie die Paste länger aufbewahren, müssen Sie einige Regeln beachten. Das erkläre ich Ihnen in einem Extraartikel.

So sieht der Fruchtsirup als Konzentrat nach dem ersten Kuttern aus. Das Glas ist ein 1,5Liter Glas. Die Ernte ist noch nicht beendet. Das sind in etwa 50% unserer Früchte vom Balkon. Die Konsistenz ist mit Honig vergleichbar.

Streichkäse/Schmelzkäse

Käseabschnitte haben wir in unserem Haushalt sicher genug. Die können wir zu Reibekäse für Pasta oder eben zu Streichkäse verarbeiten.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand, weil wir diesem Käse, sowohl Wurst, Kräuter als auch Fleisch zusetzen können. Mit Wurst meine ich selbstverständlich sämtliche verarbeitete Fleischwaren auch in Form von Trockenfleisch, Schinken usw.. Mit Fleisch, gegarte Zutaten wie Braten, Steaks und Schnitzel.

Schmelzkäse wird industriell hergestellt. Der selbst gemachte, ist natürlich besser, weil wir uns die Zutaten, die wir lieben, selbst dazu mischen.

Käse wird im Kutter warm wie auch die anderen Zutaten. Wir sollten also den Kutter nicht zu voll füllen, damit sich die Zutaten auch sehr gut mischen und verbinden. Eventuell können wir Butter oder ein aromatisches Öl zusetzen. Aber sparsam bitte und wenn, dann nur in kleinsten Portionen. Beim dritten oder vierten Mal haben Sie ganz sicher den Dreh raus. Die absoluten Liebhaber von Speckfett (Griebenschmalz), können natürlich auch diesen verwenden. Das Aroma mit Käse ist unschlagbar. Sollte sich zufälligerweise ein Abschnitt von Gorgonzola darunter befinden, dürfen wir von einem ganz besonderen Schmelzkäsegenuss reden. Bei Mozzarella und den geräucherten Varianten davon, können Sie etwas mehr Fett zusetzen. Sie werden staunen, selbst ein paar Krümel Parmesan bleiben Ihnen geschmacklich nicht verborgen.

Aufstriche

Schon in Kürze werden Sie froh sein, sich wenigstens Etwas auf Ihr Brot streichen zu können. Die vereinigte Diktatorenwirtschaft – EU klaut in Osteuropa und in der Ukraine die Elektroenergie für 1,2 Cent. Verkauft bekommen Sie das inklusive Kriegssteuer für nicht unter 35 Cent. Natürlich bekommt der Ukrainische Hampelmann und Bewunderer der männlichen Analbehaarung, seine Waffen auf Kredit. Also, mindestens doppelt teurer, als sie eh schon sind. Und wie wir wissen, bauen Europäische – und US – Waffenschmieden ihren unbrauchbaren Müll nicht kostenlos. Von den Reparationen in Folge des erfolglosen Einsatzes wollen wir gar nicht erst anfangen.

Sprich: Wir werden sehr lange zu unserem Trockenbrot, Aufstriche benötigen.

Zuerst müssen wir uns klar werden, Aufstriche werden nicht gekocht und wenn, dann nur bestimmte Bestandteile davon. Aufstriche sind gestreckte Rohstoffe. Zum Strecken benutzen wir Zutaten, die wir entweder sehr preiswert oder kostenlos zur Verfügung haben. Speisereste der sparsamen warmen Mahlzeiten, auch außer Haus, sind sehr gut geeignet für die noch sparsameren Tage zwischen dem wochenendlichen Praß.

Als Füllstoffe eignen sich Pasta, gekochte – konservierte Hülsenfrüchte, gekochter Reis, gekochte Getreide wie Mais, Gersten usw.. Natürlich eignen sich auch feste Gemüse und Obstsorten.

Fisch z.b., hat sich beim Einkauf in diversen Geschäften im Preis verdoppelt und verdreifacht. Selbst importierte Fische aus Afrika, wie der Victoriabarsch (Flussbarsch), wird Ihnen nicht unter 20 Euro angeboten. Vorher zwischen 7 und 10 Euro. Lassen Sie dieses Angebot Jenen, die gern vergammelten Fisch verzehren. Denn spätestens nach einer Woche, wird dieser Abfall als Sonderangebot erscheinen. Vor dem Einpacken lässt Sie der Händler natürlich nicht riechen. Virusgefahr! Zwei Meter Abstand ist einzuhalten. Das ist genau der Abstand, bei dem Sie die Güte des Produktes noch per Nase erkunden könnten. Der Verkäufer wird sich freuen, Ihnen diesen Müll mit Gummihandschuhen aufdrehen zu dürfen.

Die Konserven des Fisches hingegen, sind wohl geeignet, als Grundlage eines Aufstriches dienen zu dürfen. Sofern Sie Fisch als Aufstrich genießen wollen.

Benutzen Sie Fleisch als Basis des Aufstriches, können Sie sowohl gepökeltes, geräuchertes oder frisches Fleisch benutzen. Ich empfehle, alle Fleischsorten in dünnen Scheiben etwas an zu kochen. Beachten Sie bitte: scharfe Messer werden wie durch Zauberei, in Frauenhänden zu Messerrücken. Wenn Sie mittels Beobachtung die Ursache erkunden wollen, warum das so ist, werden Sie feststellen, die Frau arbeitet während der Beobachtungsphase nicht. Sie haben damit nur zwei Möglichkeiten: Entweder Sie müssen Ihre Messer permanent nachschleifen oder Sie kocht nicht.

Über rein vegetarische Aufstriche schreibe ich in dieser Serie nicht oder wenig. Das wären etwa Kräuteraufstriche und Aufstriche, die mit verschiedenen Nüssen gebunden werden. Gehärtete Fette sind für Aufstriche nicht empfehlenswert. Ich empfehle grundsätzlich kein Gift. Nehmen Sie statt dessen, Butter.

Bedenken Sie bitte, Nahrungsmittel haben sich weltweit um fast zehn Prozent verbilligt. Sie werden also demnach von den Groß- und Einzelhändlerkonzernen beschissen. Die entlassen Ihre Kollegen zu Zehntausenden oder zahlen Stundenlöhne von 3,30 Euro – Brutto. Darüber würden selbst Inder lachen.

Geben Sie Ihrem Bauern etwas mehr und Sie werden auch zusammen, schlimmere Zustände überstehen.

Strecken Sie Ihre Rohstoffe selbst. Sie haben für Ihr Geld, mindestens einhundert Prozent mehr.

Wildsalat 2

Wildsalat 2

Heute gibt es natürlich wieder Salat. Ich habe mich zur Abwechslung mal zu einer Mixtur mit Gamberetti entschieden. Etwas Fisch am Samstag darf wohl sein.

Der Salat besteht aus:

Chicoree

Giersch,

Rucola (Löwenzahn)

zarten Himbeerblättern,

Walderdbeerblättern (die ich auch gern zu einem Sirup verarbeite),

Zitronenmelisse,

junger Petersilie,

Selleriekraut (betont den Fischgeschmack),

Gamberetti,

Waldpfefferminze und

ein paar Bergbasilikumblättern.

Für die Salsa rosa habe ich eine Tomate genommen, die einen Druckfleck aufwies, etwas getrockneten Knobi, minimal Aceto, ein Ei, Salz, Zucker, Pfeffer und Öl. Gewürzt habe ich zu dem mit Tomatenlaub.

Wem die Salsa rosa nicht fest genug wird, der kann eine Toskanische Methode der Bindung verwenden; Zwieback. Den gibt man etwas zerkleinert in das Dressing und mixt das noch mal durch mit dem „Zauberstab“:-))

Sirup – Getränkebasis

Es ist wieder die Zeit von Früchten in allen Varianten. Natürlich können wir nicht alle Früchte und Kräuter sofort verzehren. Wir benötigen eine Konservierung. Die benötigen wir auch, um nacheinander anfallende Klein- und Kleinstmengen verarbeiten zu können.

Die ergiebigste Methode ist, die Zutaten einzuzuckern. Zumal wir bei dieser Methode die überteuerte Energie der Europäischen Diktatur nicht benötigen. Sie bemerken also sofort, Ihr Essen und Ihre Ernährung sind reine Politik, die täglich gegen Sie gerichtet ist.

Mit dem Einzuckern verschaffen Sie sich auch die benötigten Kohlenhydrate, die Sie für Ihre Arbeit zu Mindestlöhnen und darunter benötigen. Ihre ungewählten Chefs würden Sie gern auch etwas schlanker sehen. Sie sind immerhin die Familiennachfolger jener Kreaturen, die das schon in den KZ‘ s bewundert haben. Die aus ihren Großeltern geschaffenen Lampenschirme und Brieftaschen in den Lagern dieser Familien, sind ganz sicher noch in deren Familienbesitz.

Wir gehen einer gesünderen Konservierungsmethode nach.

Kräuter, die wir gern als Tee trinken und auch als Heilmittel benutzen, blixen wir zusammen mit Zucker und einer Prise Salz. Blixen habe ich Ihnen schon erklärt. Das ist Kuttern mit Geräten, in denen sich kleine, sichelförmige Messer in ziemlich hoher Geschwindigkeit drehen. Blender, das sind Mixer in Vasenform, sind für diese Arbeit nur bedingt verwendbar. Die werden feuerheiß.

Bei rund dreitausend Umdrehungen oder mehr, werden Sie eine Grünfärbung des Zuckers bemerken.

In den grünen Zucker können Sie jetzt etwas Wasser geben. Arbeiten Sie dosiert und anfangs in kleinen Mengen. Im Laufe der Zeit, werden Sie schnell das richtige Maß finden.

Der Sirup kann in Flaschen gefüllt werden und bedarf keiner Kühlung.

Kräutermischungen können Sie auf diese Art zu Kräutertee verarbeiten. Tee müssen Sie kochen. Diese Getränke können Sie sowohl kalt als auch warm trinken. Bei der aktuellen Hitzewelle sicher kein Verlust.

Bei Früchten können Sie, bedingt, auch den Blender verwenden. Der Blixer macht das aber besser.

Um kleinere Mengen an Früchten zu sammeln, legen Sie diese zunächst in Zucker ein. Ein Glas zum Verschließen reicht dafür. Sie möchten nur regelmäßig kontrollieren, ob die Früchte auch wirklich von Zucker bedeckt und umgeben sind. Einfaches Schütteln reicht dafür.

Bei Früchten ist es empfehlenswert, auch etwas Säure in Form von Zitrone dazu zu geben. Das hebt den Eigengeschmack dieser Früchte erheblich. Die Zitronenschale, sprich, das Gelbe dieser Schale, können Sie mit einem handelsüblichen Schäler entfernen und zusammen mit Zucker, zu einer Backzutat kuttern. Die hält auch ohne Kühlung in einem Schraubglas.

Allgemein lassen die Früchte mit der Zeit ihr Wasser und lösen den Zucker auf. Sie können Zucker nachfüllen. Bei dem Verhältnis von 1:10 werden Ihre Früchte nachhaltig konserviert.

Möchten Sie die Früchte dann zu einem Getränk verarbeiten, ist die beste Basis ein Sirup dieser Früchte. Das erspart Ihnen wieder eine Erhitzung und erhält damit sämtliche nützliche Zutaten.

In dem Verhältnis, werden aus einem Kilogramm Frucht, zehn Liter trinkbarer, gesunder Saft. Und diesen Saft können Sie, je nach Belieben, mit Wasser verdünnen. Allgemein gilt 1:5.

Auf diese Art haben Sie sich fünfzig Liter Limonade mit Kräuter- oder Fruchtgeschmack, glucosefrei und preiswert, selbst hergestellt.

Bei dosiertem Genuss von Glucosesirup ist eigentlich nichts zu befürchten. Aber, und das betone ich, die breite Anwendung dieser Glucose in der Industrie, führt zu einem gesundheitsbedrohlichen Überangebot. Besonders für Jene, die ihre Leber schon mit alkoholischen Getränken oder Medizin stark belasten.

Natürlich werden Sie von einem Zuviel an Kohlenhydraten, ohne die dazu gehörige Bewegung, auch fetter. Bei Kohlenhydraten hilft Ihnen aber Bewegung. Mit einer Fettleber…:

Leberzirrhose

…ist nicht zu spaßen.