Ich habe einen neuen Blender. Einen Chinese. Die Fotos lege ich noch ein. Das ist ein 2-KW-Blender, den ich bei TEMU bestellt habe. Ein Wunderwerk der Technik trotz zwei Plastikmixvasen. Den Blender kann man aus Plastik nehmen, weil nie kochende Speisen darin geblendet werden. Der Motor ist die Seele des Blenders. Bis jetzt hatte ich immer spanische Modelle. Die Spanier haben offensichtlich keinen Schimmer, ihre Produkte anständig zu verpacken. Von Denen kamen ausnahmslos zertrümmerte Blender zu mir. Entweder die Deckel oder die gesamte Maschine. In diesem Beitrag werde ich mit Folgen, das Produkt testen. .
Tonno und Anchovis in Gemüsesuppe
Tonno und Anchovis in Gemüsesuppe
Ich habe Anchovis mal mal französisch geschrieben. In Italienisch brechen Sie sich die Zunge (acciughe).
Wir stellen die Suppe komplett im Blixer her.
Dafür braten wir im Topf 20 g Butter braun.
In den Blixer geben wir Karotten, Sellerieknolle, Paprika rot, Zwiebel (oder Granulat), etwas Knoblauchgranulat, Salz, Zucker, Petersilie (flach mit Stiel), Pfeffer, etwa eine halben Liter Wasser, einen hausgefertigten Brühwürfel ( die sind etwas größer als die gekauften).
Die Größe des Gargutes bestimmen Sie. Je kleiner, desto schmeckts. Auch dem Portemonnaie.
Die braune Butter löschen Sie mit dem Inhalt ab. Aufkochen. 10 Minuten Stufe 2-Induktion. Abdecken.
Nach dem Kochen geben Sie Tonno (Dose) und Anchovis (Glas) dazu. Nicht kochen. Umrühren – fertig.
Salat von Gurken, Sauergurken, Käse, Schinken, Oliven
Salat von Gurken, Sauergurken, Käse, Schinken, Oliven
Nach dem Waschen der Gurken, schälen wir die nicht. Wir schneiden die grünen Gurken in Scheiben wie die Sauergurken auch. Ähnlich schneiden wir den Schnittkäse vom Stück. Herzhafter alpiner Käse ist vorzuziehen. Schinken oder Pökelfleisch schneiden wir ebenfalls in Scheiben. Bei allen Zutaten meine ich scheibenförmige Stücke; nicht wie auf dem Foto.
Das geben wir in den Blixer. Dazu estragonfreien Senf, Salz, Pfeffer, Zucker, etwas Knoblauchgranulat, frischen Zwiebellauch, Gurkenwasser der Sauergurken und etwas Öl.

Wir kuttern das zusammen bis zu Ihrer Wunschgröße.
Ich empfehle für Zahnersatzträger maximal 3mm. Kleiner geht auch sehr gut.

Abgefüllt in ein Glas/Behälter, ist das der ideale Reisebegleiter und Imbiss. Zusammen mit Brot oder Kartoffelsalat.
Marteller Erdbeereis
Zunächst putzen wird unsere frischen Marteller Erdbeeren. Danach sehr kurz waschen. Einfrieren. Im Kutter zusammen mit Vanille, Prise Salz und reichlich Zucker, zerkleinern.
Sahne 34-35% mit Zucker steif schlagen, mit Quark (mager oder fett) abfangen und unterschlagen bis zur Steife. Bei Fettquark (20% aufwärts) geht das besser. Zur Not können Sie auch etwas Mascarpone unterziehen.
Zum Kutter in die Erdbeeren geben. Noch ein paar Umdrehungen im Kutter. Ausladen. Einfrieren. Fertig.

Ist das Eis fettig genug, wird es nicht nadeln.
Am besten, Sie laden das Eis in recht kleine Behälter/Becher.
Sie möchten sehr zügig arbeiten.
Gemüse und Bohnen in Geflügelsuppe
Verschiedenes Gemüse, auch Kartoffel, geben wir zusammen mit Wasser und etwas zerkleinerter Hühnchenbrust in den Blender. Wir würzen mit Salz, Pfeffer, etwas Knoblachgranulat, Zucker.
Im Topf braten wir Butter braun und Löschen mit dem Blenderinhalt ab. Bohnen (Konserve) dazu geben.
Induktion Stufe 6 bis es aufkocht. Etwas abschäumen. Mit Kräutern würzen. Zurück stellen auf Stufe 2. Zudecken und 20 Minuten eingeben. Fertig.
Dressings
Dressings
Diese neue Kategorie füge ich Ihnen extra dazu wie Oben erwähnt. Dressings können wir warm oder kalt herstellen.Die Herstellung hat jetzt nichts mit der Anwendung gemein. Alle Dressings können wir warm als auch kalt anwenden. Die warme Anwendung fiele unter Sauce, wie Dressing auch.
Im Dressing haben wir jetzt die Möglichkeit, fetthaltige Lebensmittel mit mageren zu kombinieren. Zum Beispiel Käse und Gemüse. Mit der nicht unbedingt neuen Technik verschwimmen die alten Klassifizierungen. In dem Fall, tragen die Köche die Schuld. Die lassen die klassischen Saucenarten mit kombinierten Herstellungsmethoden mehr und mehr verschwinden. Das spart erstens Zeit und zweitens, gewaltig Energie. Der größte Vorteil liegt aber in der Spezialisierung der Produkte. Wenn ich ein Karottendressing herstelle, ist dem Kunde als auch dem Koch bewußt, wie das Dressing schmeckt.
Das schränkt von sich aus, das Anwendungsgebiet ein.
Interessanter wird es ab dann, wenn diese Zutat mit anderen, Geschmacks gebenden, gemischt wird. Als Beispiel nehme ich mal Apfel. Kommt jetzt noch ein starkes Kraut oder Gemüse dazu, verbreitert sich auch das Anwendungsgebiet. Ich wähle jetzt als Beispiel Meerrettich. Letztendlich würde jetzt ein Karotten-Apfel-Meerrettich-Dressing entstehen. Mit der Menge jeder Zutat, steuern Sie jetzt das Anwendungsgebiet. Den feinen Schliff holen Sie jetzt mit Gewürzen, getrockneten Zutaten als auch Kräutern. Das Dressing bietet jetzt den Vorteil, Sie können rohe als auch gegarte Rohstoffe kombiniert einsetzen. Verwenden Sie das Dressing nicht an einem Tag, kochen Sie es einfach zur Konservierung. Die Konsistenz wird sich kaum verändern.