Der Tag – Blogschau – Südtirol 110324 – 1 Arbeiternachrichten

Heute backe ich mal eine Pizza. In der Pfanne. Ich werde dann ein paar Fotos davon reinlegen.

Eigentlich müssen wir nicht lange diskutieren, was Kriegsverbrecher beim Onanieren und Kinder beglücken so aushecken. Auf die wartet eh der Strick oder zumindest die letzte Pille. In dem Sinn, brauchen wir uns nur das Tribunal von Nürnberg anschauen. Da haben diese geisteskranken Gestalten so getan, als hätten sie „nur“ auf Befehl gehandelt. Die Menschheit dankt inzwischen für die grenzenlose Blödheit gepaart mit einer Überheblichkeit, die wir wirklich nur in soziopathischen Kreisen finden. Die Frage ist eigentlich, ob man per Gesetz alte Leute wegspritzt (erlöst – um Geld zu sparen) oder diese Kreaturen. Die Deutschen wären gut beraten, ihre Eltern noch lange zu pflegen und zu lieben als sich diesem abscheulichen Dreck anzuschließen. Danke Jürgen.

Eine Paradebeispiel für den „Kampfeinsatz“ eines Challenger. Bei Annnanews. Lassen Sie uns gemeinsam lachen über diese Affen. Wer mit solchen Volltrotteln mitgeht, hat wirklich die Behindertenstufe 5 verdient. Das ist dann etwas klüger als der Oberbefehlshaber. Wobei. Bei einem IQ weit unter 20, fällt mir keine Bezeichnung ein für die Blödheit. Selbst Neugeborene haben bereits IQ 25.

Dazu beklaut sich diese kriminelle Gesindel sogar noch. Jetzt weiß ich auch, warum diese werdenden „Mastdarm – Mütter“ noch stillen. Die warten auf die erste Frühgeburt nach ihrem Saufgelage mit geraubten Kindern. Bei uns wurde das früher noch als Morgenschiß bezeichnet. Marquis de Sade hat mit den „Kindern“ die Wände bemahlt.

Ich muss jetzt unbedingt eine Pause einlegen, um in Nordkorea, Natur und liebe Menschen zu betrachten. Eine Sehnsucht macht sich breit.

Übrigens: Das sind keine Hilfslieferungen und schon gar keine Friedensmission. Im Gegenteil Man möchte dort einen Stützpunkt errichten. Lass Völkermörder niemals in dein Land! Weg mit dem Dreck! Liebe Hisbollah, liebe Hamas, lasst die Drachen steigen.

Und hier der Oberst:

Warum sollten die Russen gegen den Krieg in der Ukraine oder nach dem Tod von Nawalny rebellieren?

Bis zu 70 % der Bevölkerung unterstützten und unterstützen die SVO. Besonders wenn man sich Leute wie Kuleba und Navalny ansieht.

Der Kreml musste nicht einmal versuchen, die Notwendigkeit der SVO zu erklären – der Feind tat alles selbst, und zwar so, dass sogar viele der ursprünglichen Gegner der SVO ihre Schuhe wechselten und begannen, sie zu unterstützen, als sie sahen, dass Abschaum und Arschlöcher ihre Gegner sind.

Den inneren Zorn unseres Genossen Oberst können wir angesichts des Auftretens dieser Kreaturen sehr wohl nachvollziehen. Die gehen in Richtung – Endspiel. Ein Tribunal ist für die eh überflüssig.

Können Sie sich noch erinnern, was diese Blödiane über unseren DDR – Staatsrat und Ministerrat sagten? Übrigens: diese Verbrecher fordern Sie auf, Ihre Eltern in diesem Zustand – wegzuspritzen oder zu vergiften. Allein bei der Anwendung dieser Empfehlung, wäre unser Reichstag- inklusive EU-Nuttentreff, menschenleer. Dagegen ist unser Südtirol, unsere Politiker hier, auch wenn sie bisweilen ziemlich teuer und stellenweise etwas unaufgeräumt sind, eine reine Erlösung.

Kennen Sie die neuen Handelswege? Der Oberst hat sie. Übersetzt heißen die Houthis übrigens: Hausschuhe. Und das ist doch wohl klar: Wer gegen Hausschuhe antritt, landet im Kofferraum eines Campers.

Ausländische Agenten ermordeten Aldo Moro. Bisher wurde das den Roten Brigaden unterstellt. Siehe RAF im Reich. Die Ermordung dieser Leute im KZ Stammheim, dürfte in etwa die gleichen Beweggründe haben. Die Frage wäre jetzt eigentlich. Müsste jetzt nicht die RAF die Täter verhaften? Es sähe schön dumm aus, wenn die plötzlich in Starnberg, auf der Wiesn und im Reichstag, Verhaftungen vornehmen müssten.

Lawinen, Lawinen. Dieses Mal im Martelltal. Einem Ort, in dem mein erster Krimi handelt.

Jetzt kommt doch tatsächlich mal DDR-Geschichte vom Feinsten. Die Altfaschisten werden vorgeführt mit samt den Nazipublikationen verurteilter Kriegsverbrecherfamilien. Die Tradition setzt diese Gesindel ja heute fort. Siehe: Libyen, Syrien, Jemen, Sudan, Somalia, Nordkorea, China, Venezuela und Russland – zum Dritten. Wie sagt schon Marx/Engels? Banken, Medien, Militär und wichtige Betriebe gehören in Volkshand. Nicht in die Hände geistesgestörter Psycho- und Soziopathen. Die gehören nach Sibirien zur Birkenpflege oder in die Sahara zum Sand sieben. Danke Dirk.

Sie wollten gerne mal einen Erzlügner lesen? Sagt ihnen Nepal Etwas? Die Kampagne finden Sie auch wo? Bei Goebbels selbst. Die passende Antwort unter der Hetze steht gleich in den Kommentaren.

Die Rache für Rambo „First Blood“ hält ein Leben lang. Nützt nichts. Dieser Film ist ein Meisterwerk. Selbst die CIA – Folgen danach, die erpressten Verstümmelungen samt der seiner Partner, können diesen Film nicht zerstören.

Dann gratulieren wir mal der KPÖ zu Salzburg.

Die Biologische Kriegsführung von Larry Romanoff ist jetzt beim Epilog in Englisch. Damit steht Ihnen das ganze Werk zur Verfügung. Dieses Buch ist der Renner. Damit wird auch erklärt, warum sich der Larry nach China, dem Land der Meinungsfreiheit, absetzen musste. Allein die Aufzählung der Untaten von hochkriminellem Gesindel, machen dieses Werk zur Basis von Tribunalen. Glauben Sie mir: Die Täter und Nutznießer (Familien usw.) verlieren Alles.

Tauschgeschäfte unter Völkermördern. Die tauschen dann sicher auch die Hinrichtungsstätten.

Etwas Taktik samt Ergebnisse von unserem Nicolas. Danke für die viele Arbeit.

Teig für Pfannenbrot und Pizza a la minute

Ich schreibe oft von Pfannenbrot und Pizza. Die Wenigsten trauen sich an den Hefeteig. Hier mal eine Anleitung für a la minute.

Sie nehmen sich etwas warmes Wasser. Unter 50°C. Darin lösen Sie pro Liter – Teig 25g Zucker und 25g Salz auf. Jetzt streuen Sie sich etwas Trockenhefe oder ein halbes Stück Hefe mit einer Portion (etwa ein Eßlöffel voll) Mehl ein. Rühren Sie das um. Das ist das Hefestück. Warten Sie etwa 10-20 Minuten. Die Flüssigkeit schäumt jetzt. Jetzt geben Sie Mehl dazu. Und zwar so lange unter Rühren, bis Sie einen Pfannkuchenteig haben. Nicht fester! Sie können auch ein Ei oder Eigelb zugeben. Dann bekommen sie eine Art Böhmischen Knödel aus der Pfanne. Der Böhmische Knödelteig bricht anders als ein Brotteig. Möchten Sie etwas Öl zugeben, empfehle ich einen Mixstab oder Blender zum Umrühren. Sonst reicht der Schneebesenvorsatz Ihres Mixstabes. Die einfachste Methode ist, Alles im Blender herzustellen. Der Blender bringt auch durch Reibung die entsprechende Arbeitstemperatur.

Den Pfannkuchenteig lassen Sie jetzt noch mal etwa 10 – 20 Minuten ruhen. Die Pfanne erwärmen und den Teig ohne Fett in die Pfanne geben. Passend zudecken. Anfangs Stufe 3 Induktion. Nach dem Abdecken Stufe 2. Fünf Minuten – einsprühen – wenden. Haben Sie Ei oder Eigelb eingearbeitet, nehmen Sie eine Sprühflasche mit Wasser und sprühen den Teig von Oben ein. Abdecken. Bei der Methode mit Ei, müssen Sie etwas häufiger wenden und einsprühen. Das Brot ist dann etwas fluffiger und heller. Ihr frisches Brot ist in zehn Minuten fertig. Nix Bäcker und Laden.

Essensreste zu Brotaufstrich

Das klingt jetzt etwas ungewöhnlich. Ist es aber nicht. Dank neuer Technik.

Ist Ihnen schon in den Sinn gekommen, Ihre Essensreste in einen Brotaufstrich zu verwandeln? Dabei haben Sie sogar die Möglichkeit, den Geschmack maßgeblich zu beeinflussen oder gar zu verändern.

In erster Linie gehe ich davon aus, Fleischreste wird es selten geben. Wir reden also eher von den Beilagen. Auch von abgetrennten, weniger appetitlich-aussehenden und unbekömmlichen Resten wie Fetträndern usw..

Mit der Umarbeitung dieser Produkte, erreichen Sie die höhere Stufe der Verwertung von wertvollen Rohstoffen. Gleichzeitig können Sie die Rohstoffe noch mit dem ergänzen, das wir als Vollwertigkeit bezeichnen.

In aller Regel werden Sie dafür wenig Energie aufwenden müssen. Ihre Hauptwerkzeuge werden ein kleines Handmesser und ein Kutter sein. Abgesehen vom Brot. Ich gehe davon aus, Sie backen Ihr Brot in der Pfanne. Sozusagen, als Pizza intero (unbelegt) oder Fladen (Pfannenbrot). Das sind allgemein die günstigsten Methoden, ein Brot zu backen.

Die Vollwertigkeit erreichen Sie, indem Sie frische Produkte mit gegarten vermischen. Ob das jetzt Gemüse, Kräuter oder Früchte sind, überlasse ich Ihnen. Sie haben also die Möglichkeit, Fisch-, Fleisch- und Molkereiprodukte mit Sättigungsbeilagen und passenden Fetten zu einem Aufstrich zu verarbeiten.

Nach einiger Routine, werden Sie feststellen, Streichwurst ist nichts Anders als Ihr Produkt.

Interessant ist das vor allem in Hinblick – Hülsenfrüchte, Getreide und wertvollen Ballaststoffen. Ein-zwei Beispiele:

Wild-Kastanienaufstrich

Sie haben zusammen etwas Wild gegessen. Auf Ihrem Teller oder in Schüsseln und Töpfen befinden sich noch Überschüsse. Wir nehmen unseren Kutter und arbeiten von fest zu flüssig.

Kartoffelbeilagen geben wir stets zuletzt in die Maschine. Deren Stärke wirkt bei strengen Umdrehungen schleimend.

Zunächst geben wir Wild und Rotkraut in den Kutter. Dann Kastanien. Vielleicht etwas Zwiebel, auch getrocknet. Preiselbeeren oder deren Züchtungen würden nicht schaden. Vielleicht etwas Speck, Butter oder Käse. Und dann, nach der Kostprobe, die Gewürze. Selbst Rühr – oder gekochtes Ei, Pasta, Reis oder Hülsenfrüchte, würden den Aufstrich bereichern.

Haben Sie das parallel zu Ihrem frischen Brot aus der Pfanne hergestellt, dürfen Sie sich auf einen Traum vorbereiten.

Delikatessfisch zu frischem Pfannenbrot

Haben Sie zufällig Fisch gegessen, können Sie sich den berühmten Brat- oder Delikatesshering (-fisch) als Aufstrich selbst zubereiten.

Sie geben den Fisch samt Zwiebel (nicht zu viel) und Beilagen in den Kutter. Würzen Sie mit etwas Lorbeerpulver, Senf, Butter, Salz, Zucker, Essig (evtl. Balsamico oder Apfelessig), Kapern, Meerrettich. Sie können auch saure Gurken oder Tomaten einarbeiten. Vielleicht haben Sie den Fisch mit Reis gegessen. Passt. Das Pfannenbrot (Pizzateig), wartet auf den Aufstrich. Natürlich können Sie das Pfannenbrot in einer Hand und einen Löffel mit dem Aufstrich, in der anderen – verzehren. Sie sind zu Hause.

Pastapizza

Ich weiß, das klingt jetzt merkwürdig oder abwegig. Andere würden dazu vielleicht Auflauf sagen. Ich nicht. Zwischen einem Auflauf und diesem Gericht gibt es schon gewaltige Unterschiede.

Für die Pastapizza eignen sich eigentlich alle Pastavarianten. Spaghetti, Tagliatelle und ihre verwandten Sorten sind am besten geeignet. Je feiner, desto besser.

Die Nudeln kochen wir relativ weich. Al dente ist ein Begriff, der regional auch großen Unterschieden unterliegt. Die Einen meinen eine fast rohe Pasta, die Anderen einen rohen Kern und die Besten, einen leichten Biss. Halten wir uns an die Besten. Etwas Nachbearbeitung macht auch die Pasta weicher.

Die Pasta wird nach dem Kochen nicht mit kaltem Wasser abgeschreckt. Ein Blick in den Topf dürfte dafür genügen.

Die Pasta wird jetzt zum Pizzaboden. Dafür machen wir sie in einer Schüssel oder im Kochtopf ohne Wasser zurecht. Wir streuen etwas Dunst ein, am besten vom Hartweizen und rühren das flott um. Beim Umrühren dürfen ein paar Tropfen Öl oder Butter (in den Alpen) dazu gegeben werden. Vielleicht auch etwas Gewürz der Wahl.

Wir fetten eine Pfanne oder einen Topf sparsam ein (mit Küchenkrepp oder unbenutztem Toilettenpapier) und pressen die Pasta in das Gefäß. Unbenutztes Toilettenpapier ist die Serviette und das Taschentuch des armen Mannes. Belegt wird der Teig jetzt zunächst mit einer Tomatensauce. Die stellen wir uns im Mixer her. Wir würzen mit etwas Salz, Pfeffer, Prise Zucker, Öl oder Butter, Knoblauch, eventuell Zwiebel (getrocknete Zwiebeln gerieben), natürlich mit Oregano und den Lieblingsgewürzen. Ist das zu flüssig, hilft vielleicht etwas Semmelmehl.

Diese Sauce nehmen wir als Grund für die Pizzaauflage.

Die Auflage überlasse ich Ihrer Fantasie. Generell wird Mozzarella als Erstes aufgelegt und erst danach die anderen Zutaten. Inwieweit Sie sich das noch einmal mit einem herzhaften Käse belegen, überlasse ich Ihnen. Neben dem Mozzarella dürfen Sie gern auch Gorgonzola plazzieren. Ihr Gaumen wird sich bedanken.

Die Zahnlosen, wie ich aktuell nach meinem Unfall, werden sich die festeren Bestandteile wie Schinken, Salami und Champignons, etwas kuttern und so auflegen.

Die Pizza backen wir entweder gleich in der Pfanne oder im Topf mit Deckel oder wir richten uns ein Blech für den kleinen Haushaltgrill. Ich bevorzuge den Haushaltgrill mit und ohne Umluft.

Die Pasta sollte etwas knusprig werden. Wir bevorzugen also die Unterhitze.