Piattoniragu

Heute kochen wir Piattoni zusammen mit einem Schweinsgehackten. Das tun wir, weil wir heute beim Einkauf endlich Zwiebeln bekamen, die nicht aus dem Verkaufsnetz stinken. Die Handelskultur hat mittlerweile ein krank machendes Ausmaß angenommen, das bis zum Himmel stinkt.

Die Piattini wirkten jedenfalls recht frisch. Aber sie stanken wie das Badewasser in Ihrem verpissten Sommerbad. Nach Chlor.

Wir haben also die Pflicht, diese Piattini in heißem Wasser zu blanchieren. Zwei Mal bei Wasserwechsel.

Zwischenzeitlich setzen wir braune Butter zusammen mit frischer Zwiebel an. Die Zwiebel muss nicht braun werden. Nur die Butter.

Danach geben wir die Bohnen geschnitten dazu. Jetzt etwas Tomatenpolpa zusammen mit dem Gehacktem vom Schwein.

Salz, Pfeffer, Prise Zucker. Kurz umrühren, abdecken und 15 Minuten bei kleiner Flamme (Stufe 2 Induktion) nachgehen lassen. Das Ragu können wir mit etwas Hartweizengrieß binden. Drei Minuten unter ständigem Umrühren.

Fertig.

Sommerküche: Bohnen-Tomatensalat im eigenen Dressing

Wir nehmen Bohnen aus der Konserve. Den Saft gießen wir ab in einen Blender. Ein paar Bohnen können dabei sein. Die Bohnen geben wir in die Schüssel. Dazu schneiden wir ein paar Tomaten in passende Stücke. In unserem Fall ein paar Pelatini. Wir geben auch ein paar Tomaten in den Blender. Die weniger schönen.

In den Blender geben wir jetzt eine Messerspitze Guarkernmehl, guten Essig, ein paar Tropfen Öl. Salz, Zucker, Pfeffer und Zwiebel-trocken. Die Zwiebel im Handel ist derzeit falsch gelagert. Zu kühl. Schlechte Zwiebel ist ein bekannter Salmonellenüberträger. Gleich nach grünen Bohnen. Wir mixen jetzt das Dressing so lange, bis es bündig erscheint. Fertig.

Tomaten und Gurken zu Schnittlauchdressing

Pelati und Freilandgurken waschen.

Pelati und Freilandgurken waschen. Die Gurken schälen. Alles in Würfel schneiden.

Das Dressing stellen wir im Blender her.

Generell nutze ich für Dressing kaltes Wasser. Das erwärme ich mir etwas auf der Induktion oder in der Mikrowelle. Warmes Wasser aus der Leitung ist für das Dressing ungeeignet. Wegen Legionellen. Dressing wird nicht gekocht. Legionellen bilden sich hauptsächlich in Kondominien. Weil die Wohnungen der Kondomien nicht permanent belegt sind und oft an Touristen vermietet werden. Damit wird eine permanente Wasserzirkulation unterbunden.

Wir ernten Schnittlauch im Balkongarten. Füllen den Blender mit etwas lauwarmem Wasser. Geben Salz, Zucker, Essig der Wahl, Zucker, etwas Öl, den gewaschenen Schnittlauch und zwei Messerspitzen Guarkernmehl dazu. Das mixen wir bis zur Bindung. Sie sehen das.

Das Ergebnis gießen wir über die Gurken und Tomaten.

Gebundenen Dressings verhindern das Ausbluten des Gemüses. Das Gemüse behält damit seine Saftigkeit. Bei Gemüsen, die gemürbt werden müssen, ist das keine gute Wahl. Ich rede von Kraut etc.. Dieses Gemüse wird herkömmlich angemacht.

Tomate und Gurke zu Gorgonzoladressing

Tomate und Gurke zu Gorgonzoladressing

Gorgonzola wird hier bisweilen als schmutziger Käse bezeichnet.

Für das Dressing benutzen wir die süße Variante (dolce).

Das Dressing fertigen wir im Blender.

Essig Ihrer Wahl, Wasser handwarm, Salz, Pfeffer, Zucker, Basilikum, Zwiebellauch vom Balkon, Öl, vielleicht ein Korn – Knoblauchgranulat, etwas Guarkernmehl. Ich nehme meist Erdnussöl.

Im Blender sehen Sie, wenn das Dressing fertig ist.

Apfel – Meerrettichdressing – italienisch

Wir alle kennen aus der alpinen Küche Sahnemeerrettich. Auch den Apfel – Meerrettich aus Südtirol als Unterart. Im Norden Europas gibt es die Kombination auch. Als Schwedisches Dressing

Apfel – Meerrettichdressing – italienisch

Wir alle kennen aus der alpinen Küche Sahnemeerrettich. Auch den Apfel – Meerrettich aus Südtirol als Unterart. Im Norden Europas gibt es die Kombination auch. Als Schwedisches Dressing

Wir alle kennen aus der alpinen Küche Sahnemeerrettich. Auch den Apfel – Meerrettich aus Südtirol als Unterart. Im Norden Europas gibt es die Kombination auch. Als Schwedisches Dressing.

Italiener leben in wärmeren Gegenden. Sie müssen Kalorien einsparen in ihrer Ernährung. Ihr Körper muss weniger heizen.

Wir stellen uns ein Italienisches Apfel – Meerrettich – Dressing her, indem wir statt Sahne, Mozzarella nutzen. Mit einer winzigen Ölzugabe, steuern wird den Kaloriengehalt. 10 Gramm Öl (ein Esslöffel) haben rund 100 Kalorien.

Wir geben in unseren Blender etwas warmes Wasser (1/3 der Gesamtmasse), Salz, Zucker, Pfeffer, vielleicht etwas Zwiebel, Knoblauch, eine Mozzarellakugel, ein paar Tropfen Öl Ihrer Wahl, Essig Ihrer Wahl, einen Apfel und drei bis vier Eßlöffel Meerrettich. Vergessen Sie eine Messerspitze Guarkernmehl nicht. Das zusammen mixen Sie bis zur Glätte. Wenn Sie den Mozzarella etwas später zufügen, erhalten Sie ein paar Stücke im Dressing. Optisch wirkt das auf einem Tomaten – Gurken – Paprikasalat gut.

Tomaten-Gurkensalat in Remoulade

Ich weiß, Sie finden das ungewöhnlich, Genau deswegen tue ich es.

Die Gurken habe ich im Blixer gehackt. Die Tomaten habe ich recht spät dazu gegeben.

Die Remoulade wird im Blender gemacht. Mit dem Mixstab geht das auch. Es ist nur etwas lauter.

Die Remoulade wird mit Salz, Zucker, Pfeffer, Weinessig, Senf, einem Blatt Basilikum, Knoblauch und Zwiebel hergestellt. Um Remoulade zu erhalten, geben Sie einfach ein Ei dazu. Am besten, das Ei zum Essig und den Gewürzen samt Senf. Das Öl geben Sie dann etwas dosiert dazu. Nicht zu flott. Schluckweise.

Die Remoulade ist dann ziemlich flott unter den Salat zu rühren. Die Tomaten und Gurken werden nicht absetzen.

Tomaten und Gurken zu Kräuterdressing

Wir hobeln die Gurken in der Maschine. Schneiden die Tomaten in dünne Scheiben. Die Abschnitte und Reste vom Gurkenhobeln aus der Maschine, geben wir in den Blender. Dazu Essig, Öl, Senf, Meerrettich, Basilikum, Tomatenlaub, ein Blatt vom Zitronenbaum, Zwiebellauch von Balkon, Guarkernmehl, Salz, Pfeffer, Zucker. Die Abschnitte dienen der Bindung des Dressings. Die Bindung erzeugt einen homogenen Geschmack.

Das Dressing ziehen wir zügig auf. Den Salat lassen wir bei Zimmertemperatur etwas stehen. Fertig.