Thunfisch/Tonno gegrillt zu Gemüsepfanne

Ich habe Ihnen das Gemüse und die Kartoffeln nicht mit aufgenommen. Mir ging es darum, Ihnen die Zubereitung des Thunfisches näher zu bringen.

Ich habe den Tonno in der Pfanne gerillt.

Wie üblich, können Sie Tonno für gewöhnlich gefroren beziehen. Frisch wird er Ihnen etwas zu teuer sein.

Sie lassen den Fisch recht flott auftauen. Schon auf dem halben Weg des Tauvorganges, würzen Sie mit etwas Pfeffer, minimal Knoblauchgranulat, und einen Tropfen Essig. Dann geben Sie minimal Öl dazu und bewegen den Fisch in einer Schüssel, damit sich das Gewürz etwas verteilt.

Jetzt geben Sie den Tonno in eine heiße Pfanne mit Sandwichboden. Stufe 6 Induktion. Sie zählen bis Zehn und wenden.

Bei etwas Farbe, stellen Sie die Induktion auf Stufe 1, geben ein Stück Butter dazu und Salzen. Mit der Resthitze ziehen wir den Tonno noch etwas nach. Fertig. Feinschmecker können jetzt den Tonno noch mit einer Cumberland- oder Worcestersoße betropfen. Idealerweise können Sie den Fisch in einer gut gebundenen Wein- oder Senfsauce nachziehen lassen. Dafür müssen Sie den Fisch nicht salzen. Das tun Sie mit der Sauce. Er darf niemals kochen oder über 70°C kommen! Dabei würde der Fisch trocken.

Tomatensuppe, Thunfisch, Pasta, Wurzelgemüse

Das Wurzelgemüse, Karotten, Sellerie, Lauch wird in Butter angebraten bis zu brauner Butter. Wir löschen mit Wasser ab. Jetzt geben wir kleine Suppenpasta dazu. Salz, Pfeffer, Zucker, vielleicht etwas Basilikum vom Balkongarten, Zwiebel- und Knoblauchpulver. Ist die Pasta weich, folgt Tomatenpolpa und Thunfisch.

Kurz aufkochen lassen. Pronto. Wem die Suppe zu dünn ist, der kann die mit etwas Reismehl andicken und damit sämiger gestalten.

Pasta-Sauce

Das ist eine „Spirelli“ (DDR-Name) für Fusilli. Ich habe sie mit Tonno gekocht. Natürlich mit Kapern und Zwiebel. Das Bild widme ich meinem Blogfreund – Markus und allen anderen Interessierten.

https://markusmblog2.wordpress.com/

Ich möchte damit zeigen, wie saftige Pasta aussieht. Normalerweise fotografiere ich meinen Fraß nicht gern. Eigentlich gibt es eine Reihenfolge. In deinem Topf wird die Sauce zuerst hergestellt. Und in diese Sauce gibt man die Pasta. Allgemein ist eine Bindung nicht nötig. Das übernimmt die Pasta. Wenn der Genießer jedoch auf etwas mehr Sauce besteht, kann der Koch die Sauce bei Bedarf etwas nachbinden. Man nimmt allgemein, Dunst vom Hartweizen. Ich nutze aber den Mixer/Kutter und stelle damit eine Sämigkeit her.

Übrigens: Das Gefäß habe ich im Hundeshop gekauft. Edelstahl. Das ist mein Teller. Ich esse frei nach Hans Fallada: Wer einmal aus dem Blechnapf frisst. Im Grunde hat das mit der Reinigung zu tun. Für „Forzellan“ braucht es zu viel Spülmittel. Zudem lässt sich der Edelstahlbehälter auf der Induktion bei Bedarf nacherwärmen.