Grillhuhn zu warmem Kartoffelsalat und Topfentsatsiki

Huhn waschen, längs halbieren, mit einer Mischung aus Salz, Pfeffer, Rosmarin, etwas Knoblauchgranulat, Öl und minimal Paprikapulver – edelsüß fest einreiben. In Umluft 230°C, 45 Minuten grillen. In der Zwischenzeit, Kartoffeln mit Schale gut waschen, vierteln, mit Salz würzen und 20 Minuten dämpfen. Sie haben noch Zeit übrig. In dieser Zeit stellen Sie aus 50 Gramm Sahne und 250 Gramm Topfen, das Tsatsiki her. Sie schlagen die Sahne unter Zugabe von Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und etwas Knoblauchgranulat steif. In die steife Sahne ziehen Sie den Topfen ein. Beides schlagen Sie zusammen bis zur Luftigkeit. Die geviertelten Kartoffeln sind fertig. Sie ziehen die Schale ab. Würzen mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker, Schnittlauch oder Zwiebellauch, einen Schuß – Essig Ihrer Wahl und einen Tropfen Öl. Fest umrühren. Fertig.

Verlorene Eier zu Gemüsepfanne

Das Gemüse kann frisch oder gefroren sein. Wir braten zuerst in Butter – Zwiebel und Karotten an. Löschen mit etwas Brühe ab. Würzen mit Salz, Pfeffer, Zucker und Kräutern der Wahl. Danach geben wir die Eier dazu und rühren nicht um! Deckel drauf, 20 Minuten Stufe 2 Induktion. Die Eier sind damit pochiert. Jetzt geben Sie eine Sauce Ihrer Wahl. Z.B Cumberland, Käsesauce, Bolognese.

Ravioli in Gemüse-Gorgonzolasauce

Eigentlich einfach zu kochen. Sie kochen die Ravioli zusammen mit dem Gemüse Ihrer Wahl. Sommermischung und Ähnliches. Sie würzen mit Salz, Zucker, Pfeffer und einer Prise Knoblauchgranulat. Zwischen 8 und 10 Minuten sind Ihre Ravioli samt Gemüse fertig. Jetzt stellen Sie die Flamme ab und rühren Gorgonzola ein. Der darf nicht kochen! Der Ansatz:

Champignon – Peperonata agrodolce

Zwiebel in 16-tel Keile schneiden. Paprika und Champignon in Zwei mal Zwei Zentimeter große Stücke schneiden oder vierteln. Das, in nicht zu wenig Öl, anbraten.

Salz, Pfeffer, Zucker zugeben und den Saft einreduzieren. Mit Essig Ihrer Wahl ablöschen und wieder einreduzieren.

Das dauert auf Stufe 6 – Induktion etwa zehn Minuten.

Abkühlen. Fertig.

Stew von gebratenem Würstel

Stew ist ein schottisches, oft auch irisches Lammgericht. Eine Art Schichtkohl, würden die Preußen sagen. Normal wird das mit Lamm gekocht.

Für arme Leute ist das bei der aktuellen Preistreiberei der Händler unmöglich zu bezahlen. Also, nehmen wir Würste. Auf Deutsch: die Abfallprodukte der Reichen oder sich reich Fühlenden.

Allgemein wird ein Stew im Bachofen hergestellt. Wir haben heute modernere Geräte.

Umluftgrill.

In unserem Mikrowellen geeigneten Kochgefäß richten wir unten Kraut, mittig Kartoffeln und oben die Wurst und gießen das deckend an.

Gewürzt wird mit Kümmel gemahlen, Salz, Pfeffer, Zucker und vielleicht einer Prise Knoblauchgranulat.

Einfach geht das auch im Topf mit passendem Deckel in der gleichen Reihenfolge.

Das Ganze dauert etwa 45 Minuten.

Etwas Speisewürze kurz vor dem Verzehr kann drauf gegeben werden.

Ente und Ditali zu Gemüseeintopf

Vom Entenessen haben wir uns natürlich die Karkasse aufgehoben. Die kochen wir zu einem Gemüseeintopf. Als Sättigungseinlage verwenden wir heute keine Kartoffeln, sondern Ditalini.

Bei Eintöpfen können Sie zwischen 25 und 35 Gramm pro Person kalkulieren. Das sind dann etwa 140 kcal als Pastaeinlage bei 35 Gramm.

Eine Tüte Mischgemüse reicht. Nach den Feiertagen ist das der passende Abklang.

Hier setzen wir zuerst die Karkasse an und lassen die etwa eine Stunde nach dem Aufkochen auf Stufe 2 brodeln. Salz, Pfeffer, Zucker reicht. Den restlichen Geschmack bringt auch das Gemüse.

Die Karkasse wird entnommen und die Pasta zuerst angesetzt. Nach dem Aufkochen geben wir das Gemüse (gefroren) dazu. Aufkochen. Abdecken. 15 Minuten Stufe 2 – Induktion. Ganz zum Schluss, fügen wir das abgetrennte Fleisch dazu. Fertig. Jetzt haben Sie die Zeit, die Schuldscheine vom Weihnachtseinkauf passend zu sortieren. Sie können also stressfrei nach dem 06. Januar wieder auf Arbeit erscheinen ohne rot zu werden.

Salsicia in Laucheintopf

Laucheintopf ist eigentlich eine leichte Übung.

Wir schneiden den Lauch in Ringe und legen ihn in Wasser ein. Die Kartoffeln setzen wir zuerst an in Brühe. Die Brühe bereiten wir uns zur Erntezeit bereits als Trockenbrühe oder Brühpaste vor. Wenn wir das versäumt haben, können wir die Brühe auch aus der Salsicia gewinnen. Dafür benötigen Sie natürlich Sellerie und Karotten. Das hacken wir im Blixer recht klein. Beachten Sie, die Wurst darf nicht kochen. Das dauert entsprechend lange. Die Wurst wird dann entnommen. Erst danach setzen wir die Kartoffeln an. Sobald die Kartoffeln kochen, schäumen wir die Brühe etwas ab und geben nach 5 Minuten den Lauch dazu. Jetzt stellen wir nach dem Aufkochen die Stufe 2 – Induktion ein, decken ab und geben 20 Minuten.

Viel würzen müssen Sie nicht. Salz, Pfeffer, Zucker, etwas Knoblauch. Manche mögen bei Lauch etwas Muskat.

Letscho von Lauch und Paprika

Letscho wird normal von Paprika und Zwiebel hergestellt. Ich habe uns das heute mit Lauch hergestellt. Das erfordert eine etwas andere Reihenfolge beim Ansatz.

Zunächst braten wir den frischen Paprika in nicht zu wenig Öl an. Würzen tun wird den mit ziemlich viel Zucker, Salz, Knoblauch. Der Zucker ist notwendig, weil wir den karamellisieren beim Anbraten des Paprika. Salz soll zusammen mit dem Zucker die Flüssigkeit ziehen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, geben wir den Lauch dazu. Den schneiden wir vor dem Waschen in Ringe und heben ihn aus dem Waschwasser. Der Sand legt sich auf den Boden des Waschgefäßes. Den wollen wir nicht essen. Es sei denn, Sie erwarten eine Kaffeerunde von Gänsen. Gänse benötigen den Sand im Magen. Wegen der Verdauung. Das macht sie auch etwas ruhiger und wäre sehr notwendig bei der Beköstigung diverser Parlamente. Jetzt löschen Sie mit einem kleinen Schluck Essig ab.

Mit dem Lauch geben Sie passierte Tomaten dazu. Das lassen Sie aufkochen, stellen zurück auf Stufe 2, decken den Topf ab und stellen die Zeit auf 20 Minuten. Das Letscho hat jetzt Biss. Wollen Sie das meiden und etwas mürber, geben Sie noch einmal 20 Minuten abgedeckt auf Stufe 2.