Fenchel-Orangensalat warm

Fenchelsalat gekocht. Bei uns wird das warm genannt. Es wird aber auch alt gegessen.

Fenchel ist im Winter leichter verdaulich, wenn er gekocht ist. Außerdem werden sämtliche Bakterien und Viren beseitigt. Der Geschmack wird sehr viel harmonischer. Ich würde Fenchel auch im Sommer so zubereiten.

Sie kochen den Fenchel in sehr dünn geschnittenen Scheiben. Das dauert in wenig Wasser rund 15 Minuten. Gewürzt wird das Wasser mit Salz, Zucker, etwas Pfeffer. Nach den 15 Minuten geben Sie eine geschälte Orange, in dünne Scheiben geschnitten, dazu und lassen das zusammen 5 Minuten kochen. Geben Sie danach etwas Öl dazu. Fertig.

Peperoni-Radicchio agrodolce

Zuerst würzen Sie die geschnittenen Paprika, reichlich Zwiebel mit Salz, Pfeffer, reichlich Zucker, Öl und etwas Knoblauchgranulat. Das braten Sie im heißen Topf bei Stufe 6 – Induktion an und geben die geschnittenen Radicchio dazu. Sie müssen recht häufig umrühren. Das Gemüse nimmt Farbe an. Nach rund 15 Minuten löschen Sie mit Essig Ihrer Wahl ab und lassen das zusammen einreduzieren. Fertig. Den Salat können Sie warm oder kalt verzehren.

Champignon – Peperonata agrodolce

Zwiebel in 16-tel Keile schneiden. Paprika und Champignon in Zwei mal Zwei Zentimeter große Stücke schneiden oder vierteln. Das, in nicht zu wenig Öl, anbraten.

Salz, Pfeffer, Zucker zugeben und den Saft einreduzieren. Mit Essig Ihrer Wahl ablöschen und wieder einreduzieren.

Das dauert auf Stufe 6 – Induktion etwa zehn Minuten.

Abkühlen. Fertig.

Fenchel agrodolce

Fenchel ist ein klassisches Wintergemüse in unseren Breiten. Dazu recht gesund in Bezug Atemwege.

Wir kochen das heute als Salat.

Den Fenchel in Spalten schneiden. Das können Sie auch mit dem Strunk. Der wird genau so weich wie der Rest. Setzen Sie das Gemüse in einem Salz-Zucker-Pfeffer-Wasser an. Geben Sie nach dem Aufkochen Stufe 2, abgedeckt, 20 Minuten ein. Nach den 20 Minuten gießen Sie das überflüssige Wasser ab. Für Tee zum Beispiel. Sie können damit auch Ihr Hefe – Brot ansetzen. Sie bekommen ein vorzügliches Brotaroma hin.

Fertig gewürzt mit Fenchel, Salz, Zucker und etwas Pfeffer.

Jetzt geben Sie etwas Essig und Öl dazu, rühren um und lassen das abkühlen.

Radicchio di Treviso – agrodolce

Radicchio gehört wie Chicoree zu den Endivien. Im Volksmund – Kochsalate. Endivien sind fast alle gute Wintergemüse. Wenn Sie in Ihrer Wohnung etwas Platz haben, können Sie den in einem Sandkasten selbst ziehen. Endivien benötigen kaum Pflanzenschutz. Deswegen sehe ich den Salat als empfehlenswert an.

Wir braten den Salat heute. Zur Vorbereitung können Sie den Salat auch etwas gröber schneiden. Am besten, Sie machen den Salat mit Gewürzen und Öl gleich in der Schüssel an und geben ihn dann in Ihr heißes Bratgeschirr. Pfanne oder Topf.

Gewürzt wird in der Schüssel mit Zucker, Salz, Pfeffer, etwas Knoblauch, Weinessig Ihrer Wahl. Sie können mit etwas Lorbeer-, Senfsaat- und Pimentpulver den Geschmack etwas abrunden. Beim Braten entwickelt der Zucker etwas Couleur und Saft. Der muss jetzt bei fleißigem Umrühren verdunstet werden. Das geht recht schnell auf Stufe 6 – Induktion. Den Salat können Sie als Beilage warm oder kalt verzehren.

Gurken-Apfelsalat

Im Sommer und Herbst kann man einen frischen Salat mit Freilandgurken und frisch geernteten Äpfeln genießen. Beide Zutaten sollten geschält und grob gerieben werden. Die festfleischigen Gurken nehmen Gewürze besser auf. Der Salat wird mit Salz, Pfeffer, Zucker, Essig und Öl gewürzt.

Im Sommer und Herbst, kann man den Salat frisch genießen. Am besten eignen sich Freilandgurken und frisch geerntete Äpfel. Beide Zutaten müssen geschält werden. Wir reiben die in der groben (Spätzle-) Scheibe. Die kriechenden Gurken haben ein festeres Fleisch, das nicht so wässrig ist. Dadurch nehmen die Gurken besser Gewürze an.

Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker, Essig Ihrer Wahl und etwas Öl.

Tomaten und Gurken zu Schnittlauchdressing

Pelati und Freilandgurken waschen.

Pelati und Freilandgurken waschen. Die Gurken schälen. Alles in Würfel schneiden.

Das Dressing stellen wir im Blender her.

Generell nutze ich für Dressing kaltes Wasser. Das erwärme ich mir etwas auf der Induktion oder in der Mikrowelle. Warmes Wasser aus der Leitung ist für das Dressing ungeeignet. Wegen Legionellen. Dressing wird nicht gekocht. Legionellen bilden sich hauptsächlich in Kondominien. Weil die Wohnungen der Kondomien nicht permanent belegt sind und oft an Touristen vermietet werden. Damit wird eine permanente Wasserzirkulation unterbunden.

Wir ernten Schnittlauch im Balkongarten. Füllen den Blender mit etwas lauwarmem Wasser. Geben Salz, Zucker, Essig der Wahl, Zucker, etwas Öl, den gewaschenen Schnittlauch und zwei Messerspitzen Guarkernmehl dazu. Das mixen wir bis zur Bindung. Sie sehen das.

Das Ergebnis gießen wir über die Gurken und Tomaten.

Gebundenen Dressings verhindern das Ausbluten des Gemüses. Das Gemüse behält damit seine Saftigkeit. Bei Gemüsen, die gemürbt werden müssen, ist das keine gute Wahl. Ich rede von Kraut etc.. Dieses Gemüse wird herkömmlich angemacht.

Tomate und Gurke zu Gorgonzoladressing

Tomate und Gurke zu Gorgonzoladressing

Gorgonzola wird hier bisweilen als schmutziger Käse bezeichnet.

Für das Dressing benutzen wir die süße Variante (dolce).

Das Dressing fertigen wir im Blender.

Essig Ihrer Wahl, Wasser handwarm, Salz, Pfeffer, Zucker, Basilikum, Zwiebellauch vom Balkon, Öl, vielleicht ein Korn – Knoblauchgranulat, etwas Guarkernmehl. Ich nehme meist Erdnussöl.

Im Blender sehen Sie, wenn das Dressing fertig ist.

Grüne Bohnen, Grillhähnchen, Ditali, Champignons

Grüne Bohnen, Grillhähnchen, Ditali, Champignons

Grüne Bohnen, Grillhähnchen, Ditali, Champignons

ls Suppe können wir uns das mit einem gekochtem Hähnchen vorstellen. In diesem Fall, habe ich ein Grillhähnchen benutzt. Eigentlich schneidet man das Fleisch nach dem abtrennen von der Karkasse klein. Ich habe darauf verzichtet. Unsere Hähnchengriller vom Kaufhaus sind muslimischem Glaubens. Die essen Hühnchen und Fleisch generell gar bis übergart. Das hat seinen Grund. Es geht um die Vermeidung von Infektionen. Das warm gehaltene Huhn verkaufen die Freunde für den halben Preis. Durch das Erwärmen in Wasser, erhält das Huhn seinen Saft zurück. Das gleicht dem Schmoren.

Normal stelle ich aus diesem Geflügel einen Salat her. Ich habe mich für die warme, sehr leichte Variante des Salates  entschieden.

Zunächst habe ich das Grillhähnchen etwas geteilt und in wenig schwachem Salzwasser, zugedeckt, angesetzt. Für eine gebräunte Brühe. Das dauert etwa 10 Minuten. Das Wasser muss nicht kochen. Dann nehme ich das Hähnchen aus der Brühe und gebe gefrorene Grüne Bohnen und Champignons hinein. Nach dem Aufkochen füge ich Ditali dazu. Alle Zugaben benötigen in etwa die gleiche Garzeit.

In der Zwischenzeit trenne ich Fleisch vom Knochen.

Ich habe das abgetrennte Fleisch nicht geschnitten, sondern so zugefügt. Damit habe ich die Bohnen und das Fleisch in etwa auf die gleiche Länge gebracht. Gabelfertig. Oder soll ich stäbchenfertig sagen? In Erwartung der chinesischen VBA.

Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer, etwas Rosmarin, Knoblauch und einer Prise Zucker.

Wem das Geflügel so etwas zu fasrig erscheint, der packt es in einen Kutter, gibt ein oder zwei Eier, Salz, Pfeffer, Rosmarin dazu und einen Löffel Hartweizendunst. Daraus formen wir Fleischklößchen oder -nocken. Die dürfen nicht kochen, sondern nur sieden oder im Grill bei Umluft, rösten.