Gulaschsuppe Böhmische Art

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Wir lassen Schweinefleisch durch den Fleischwolf feine Scheibe. Das Hackfleisch würzen wir mit Salz, Pfeffer, gemahlenem Kümmel, Majoran, Zwiebel- und Knoblauchpulver, etwas Zucker.

Von diesem Hackfleisch entnehmen wir ein Viertel. Dieses Viertel geben wir in einen Blixer. Etwas Eis dürfen Sie dazu geben. Wir blixen das bis zu einem Brät (siehe Mettwurst).

Jetzt entnehmen wir der Hackmasse etwa 50 Gramm. Dann geben wir das Brät zum Hackfleisch und kneten das Gehackte zusammen.

Die 50 Gramm Hackfleisch geben wir jetzt in den ungespülten Blixer. Dazu Tomatenpaste, Senf, Paprika edelsüß, Prise Zucker, Öl, Speck oder Fett, etwas Karotte, Lauch (Zwiebel) und Sellerie.

Das zusammen blixen wir bis zur Paste.

Die Paste geben wir in einem heißen Topf auf Induktion Stufe 6. Bei Colore (dunkelbrauner Tönung) löschen wir ab.

In die braune Grundbrühe geben wir Kartoffelstücke. Es darf auch etwas Sofritto (gewürfeltes Suppengemüse) sein.

Nach dem Aufkochen, Topf abdecken, Stufe 2 – 15 Minuten, Induktion.

Wir geben das Fleisch in Form von Nocken oder Kugeln in die Suppe. Aufkochen, Umrühren, Abdecken. Stufe 1 – Induktion, 15 Minuten. Fertig.

Sauce aus Hülsenfrüchten

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Hülsenfrüchte sind beliebt wegen ihres Ballaststoffreichtums. Trotzdem sollten Sie den Verzehr davon nicht übertreiben. Deswegen nutzen wir den Reichtum an Ballaststoffen lediglich als Sauce.

Die Sauce geben wir zu den Lebensmitteln, die wenig bis keine Ballaststoffe bieten.

Hülsenfrüchte können wir auch in anderen Saucen zur Bindung einsetzen. Vor allem jene Hülsenfrüchte, die keinen dominanten Eigengeschmack aufweisen.

Natürlich gibt es reichlich Geschmack gebende Hülsenfrüchte, die wir eigenständig als Sauce einsetzen können.

Die Auswahl ist nahezu unbegrenzt. Sie reicht von Kastanien über Nüsse bis hin zu Erbsen. Im Lexikon erhalten Sie einen Überblick.

Die fettreichen Hülsenfrüchte nutzen wir hauptsächlich zum Binden von Gemüsesaucen. Jedoch auch als eigenständige Sauce.

Sauce von Sättigungsbeilagen

Reis, Kartoffeln, Pasta und Brot

Sättigungsbeilagen sind auch gleichzeitig die beste Basis für neutrale Grundsaucen. Mit wenigen Zutaten, können Sie die zu passenden Saucen verarbeiten. Interessant wird das für Sie im Zusammenhang mit Resteverwertungen.

Die Zugabe von Kräutern, Gewürzen und Konzentraten, verwandeln Ihre Sättigungsbeilagen im Blender in eine wohlschmeckende Sauce.

Allgemein ist nur die Zugabe von Fett (Butter), Milch – kombiniert in Sahne ohne Fett und Brühe notwendig.

Sie müssen keine extra Bindemittel zusetzen.

Karotten-Fenchel-Fischeintopf

Eintopf/Suppe, Fisch, Karotten, Fenchel, Kartoffel, Bohnen

Generell überwiegen im Winter, Eintöpfe und Suppen auf unserem Speiseplan.

In erster Linie wegen der Verdaulichkeit und der inneren Wärme. In Einraumwohnungen, dient die kochende Suppe auch der Luftbefeuchtung. Sobald Sie heizen, vertrocknet automatisch Ihre Raumluft.

In unserem Fall, aromatisieren wir die Luft mit Fenchel und Karottenduft. Bei der Verarbeitung von Fisch können Sie großzügig auf Kräuter verzichten. Die wenigsten Kräuter unterstützen Fischgeschmack.

Wir hacken zuerst unsere Karotten und den Fenchel im Blixer. Nehmen Sie den Blender, können Sie gleich die komplette Suppe ansetzen.

Zu den Karotten und Fenchel geben Sie zwei – drei Kartoffeln. Wenn Sie das wegen dem drohenden Ansetzen vermeiden möchten, binden Sie die Suppe einfach mit Kartoffelflocken gegen Ende des Kochvorgangs. In unserem Beispiel fügen wir auch rote oder braune Bohnen zu. Damit geben Sie dem Eintopf einen sehr leichten Nußgeschmack.

Das geblixte oder geblendete Gemüse geben Sie in einen Topf mit brauner Butter. Die Butter kann streng gesäuert sein. Wie italienische oder russische Butter. Die Butter gibt beim Bräunen das bessere Aroma.

Wir würzen mit Salz, Zucker, etwas Knoblauch, Pfeffer und Senf (Senape).

Den Fisch schneiden wir kleiner. Dann marinieren wir ihn im 3-S-System. Säubern, Salzen, Säuern. Auch gefrorener Fisch muss gesäubert werden!

Nach etwa 15 Minuten Kochzeit Stufe 3-Induktion, geben Sie den Fisch dazu. Kurz umrühren. Nicht zu streng. Sanft. Deckel auf den Topf. Kurz aufkochen. Danach Stufe 2 – Induktion. 5 Minuten ziehen lassen. Fertig.

Grüne Bohnensalat

Wir kochen grüne Bohnen in Salzwasser ziemlich weich. Nicht bißfest. Bei Bohnen ist das nicht günstig. Bei Konserven erübrigt sich das.

In einem Mixbehälter/Blender bereiten wir uns ein Dressing vor.

Ein Teil Essig, fünf Teile Öl, Zwiebel, Salz, Pfeffer, Zucker, einen Spritzer Senf.

Für ein paar Ableitungen dafür, können Sie Sardellen, Schinken, gut geräucherte Brühwurst oder geräucherte Forelle zufügen.

Natürlich können Sie das Dressing auch mittels Silberzwiebeln herstellen.

Sie geben Silberzwiebeln in den Blender, etwas Zucker und Pfeffer und füllen mit Öl so lange auf, bis eine Bindung entsteht.

Grüne Bohnen schmecken auch sehr gut mit einem Champignondressing. Die Champignons müssen nicht gekocht werden. Sie geben in das Grunddressing einfach ein paar Köpfe Champignons.