Kaffee-Yoghurt-Eiscreme

Die einfachste Methode wäre, direkt Kaffeeyoghurt zu nehmen. Ich habe Naturyoghurt genommen und den mit Instantkaffee angereichert. Dazu geben Sie 3 Eigelb, 1/3 der Gesamtmasse – Nußöl, ein bis zwei Teelöffel Instantkaffee und eine Messerspitze Guarkernmehl. Das mixen Sie im Blender.

In die 3 Eiweiß geben Sie eine Prise Salz und Zucker. Das schlagen Sie steif. Das Rühren Sie dem Blenderinhalt unter.

Die recht schaumige Masse geben Sie in Ihre Eismaschine. Meine Mischung war in 25 Minuten fertig. Ich habe in der Maschine zwei Gänge nacheinander zubereitet für etwa einen Liter Eis. Gesamt 50 Minuten. Als Softeis können Sie das sofort essen. Für Streicheis geben Sie das Eis für ein – zwei Stunden in das Gefrierfach.

Fertig.

Apfeleis – Milchfrei

Apfelsaison – Apfeleis.

Für das Apfeleis benötigen wir einen grünen oder fast reifen Apfel. Wenn es geht, ungespritzt. Man könnte den Apfel roh verarbeiten. Aber so wirkt er etwas griesig und damit auch das Eis. Das wollen wir nicht. Also kochen wir den Apfel zu Mus mit wenig Flüssigkeit. Mit allen Gewürzen, die wir uns wünschen. Etwas Zucker, Zimt und Nelke gemahlen. Etwas Zitrone schadet nicht. Das Ergebnis geben wir in den Blender. Dort fügen wir ein oder zwei Eigelb, ein Drittel der Menge – Nussöl dazu. Das Weiß schlagen wir mit etwas Salz und Zucker fest steif. Im Blender fügen wir eine Messerspitze Guarkernmehl zum Apfelpüree. Eigelb und Guarkernmehl emulgieren die Flüssigkeit und das Öl.

In einer Schüssel heben wir das Eiweiß unter und geben die Mischung in den Eisbereiter.

Übrigens der Eisbereiter benötigt so um die 100 Watt. Das ist billiger als Eis kalt zu halten oder es kaufen zu gehen.

Bei mir hat das Eis etwa 20-30 Minuten gedauert.

Eisrezepte

Ich habe mir eine Eismaschine zugelegt. Chinesisch. In Kürze folgen dann diverse Eisrezepte/Anleitungen. Meist werden Rezepte mit Milch oder Sahne angeboten. Jedoch ohne Eier. Normale Menschen werden praktisch ausgesperrt. Auch Jene, die keine Milch essen. Zuerst wird ein Pfirsicheisrezept folgen. Das mache ich morgen. Sahne frei! Sahne hat in etwa 35% Fett. Das ersetzen wir mit Öl oder Kokosfett/öl. Ich gebe Eischnee und Eigelb mit rein. Auch Guarkernmehl. Als Emulgator. Ähnlich unseren Russischen Freunden, esse ich Eis im Winter. Im Winter sind die Eier besser. Dachte man früher. Deswegen Wintereis. Übrigens kann man Eis neuerdings auch mit gekochtem Ei herstellen. Dank der Technik und neuer Zutaten. Mein Eis ist übrigens restlos Glukosesirup frei. Ich stelle mir dafür Läuterzucker (Sirup) her. Zu kaufen bekommen Sie das längst nicht mehr. Sie saufen praktisch überall diesen Mais – Chemie – Dreck. Sie müssen sich nur umschauen. Eine Lawine Wellfleisch steht bei uns täglich an der Seilbahn. Genau das ist das Resultat. Übrigens: Diesen Dreck bekommen Sie mit Bewegung nicht weg! Das ist keine Kraft der Kohlenhydrate. Ich mag das jetzt nicht mit Fotos belegen. Wegen der Persönlichkeitsrechte usw.. Sie müssen sich nur ganz trocken vorstellen, neben so einem durchgeschwitzten Fettklumpen morgens aufzuwecken. Gute Nacht.

Kirschkuchen

Kirschkuchenrezepte bei Freunden

In Sachsen, ich traue mir das kaum zu sagen, sieht man außer Kirschen nix auf dem Kirschkuchen. Eventuell ein paar Streusel. Generell wird dort der Kirschkuchen auf Schokomürbteig bevorzugt. Fast schon eine Unterart des Russischen oder Schwarzwälder Kirschkuchens. Sachsen legen die Kirschen auf eine Patisseriecreme. Italiener auch. Das Gleiche tun wir auch bei Heidel- und Himbeeren. Auch bei Rhabarber usw.. Der Sachse liebt die Harmonie der Komposition. Trockene Kuchen werden dort den Schweinen serviert. Im Nachhinein kann man z.b. einen gerührten Mürbteig unter den Kirschen noch mal teilen und dort eine Creme platzieren. Eine andere Methode wäre, den Kuchen mit einer Cremespritze zu impfen.

Wir schauen heute bei Heidi vorbei und stellen einen gewaltigen Unterschied zu Thüringen und unserer Schnippelboy-Oma fest.

Marteller Erdbeereis

Zunächst putzen wird unsere frischen Marteller Erdbeeren. Danach sehr kurz waschen. Einfrieren. Im Kutter zusammen mit Vanille, Prise Salz und reichlich Zucker, zerkleinern.

Sahne 34-35% mit Zucker steif schlagen, mit Quark (mager oder fett) abfangen und unterschlagen bis zur Steife. Bei Fettquark (20% aufwärts) geht das besser. Zur Not können Sie auch etwas Mascarpone unterziehen.

Zum Kutter in die Erdbeeren geben. Noch ein paar Umdrehungen im Kutter. Ausladen. Einfrieren. Fertig.

Ist das Eis fettig genug, wird es nicht nadeln.

Am besten, Sie laden das Eis in recht kleine Behälter/Becher.

Sie möchten sehr zügig arbeiten.

Keks-Grundrezept

Nachdem wir in dutzenden Großmärkten inklusive Amazon/Ebay nach Glukosesirup freien Keksen suchten und keinen, nicht einen fanden, hier mal die Anleitung für einen Glucose-, Fruktose, Maltose- und anderen zuckerähnlichen chemischen Giftstoffen freien Keks. Gleichzeitig wird von allen!, betont, Propagandamedien der Zucker verleumdet und massiv, vorsätzlich – kriminell, chemischer mit echtem Zucker verwechselt.

Bevor Sie sich und Ihren Kindern diesen abscheulichen Dreck verfüttern, lernen Sie, sich einen Keks binnen Minuten selbst herzustellen.

Ich warne Sie hiermit: Greifen Sie keinen Keks in Ihrem Kaufhaus an. Hochgiftig dieser Dreck. Nicht einer Ihrer zentral gesteuerten „Betonmischer“ (Großbäckereien), stellt Ihnen einen ungiftigen Keks her. Lassen Sie diese Giftmischer einfach kaputt gehen. Mittlerweile werden die Inhaltsstoffe auf den Verpackungen bereits in 1- oder 2-Millimeterschrift, mit den dubiosesten Bezeichnungen als Zucker deklariert. Fressen Sie diese Scheiße nicht!

Zuerst stellen Sie sich etwas Läuterzucker her. Das ist 1:1 – 1:2 Wasser und Zucker. Den Zucker lösen Sie komplett auf. Dem Wasser können Sie gleich etwas Salz und Aromen wie echte Vanille, Zitrone, Rum usw. zufügen. Läuterzucker lässt man aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dabei kommt das Aroma bestens heraus.

Sie geben in Ihren Blixer – Butter oder ein Fett/Öl ihrer Wahl, etwa die gleiche Menge bis doppelt so viel Mehl.

Jetzt spritzen Sie ihre Zuckermischung dazu. Sie darf warm sein. Nicht heiß. Ein halbflüssiger Teig entsteht, füllen Sie noch einmal Mehl an. Etwa die gleiche Menge wie bei der ersten Zugabe. Sie können jetzt mit Ihrem Läuterzucker und Mehl, einen streichfähigen bis walzbaren Teig erzeugen. Denn rollen oder streichen Sie in etwa 0,5 dicke Platten. Die müssen nicht sonderlich geformt sein.

Die backen Sie bei 170-180°C etwa fünf Minuten. Fertig. Das Ergebnis lassen Sie abkühlen. Mit der Hand können Sie den Keks in die gewünschte Größe brechen.

Dieser Keks ist der Ihnen bekannte feste Butterkeks. Ohne Muster. Dafür auch ohne Glukose.

Natürlich können Sie den Teig nach dem Auswalzen, mit einem Messer oder Teigrad in Ihre gewünschte Form bringen. Freie Formen sind in meinen Augen besser als, wie Ziegelsteine aussehende, Teigklötze.

In der kommenden Zeit, reden wir dann mal vom Kaltem Hund. Den können Sie sich leider auch nicht mit gekaufter Schokolade herstellen. Die ist ebenfalls Glucose verseucht. Und schon dürfen Sie sich darüber freuen, wie wir in der DDR unsere Hausschokolade herstellten.

Eine Gift produzierende Nazi-Industrie wird Sie keinesfalls gesund ernähren wollen. Die wollen Rente sparen und Sie in ihr kostenpflichtiges Gesundheitssystem zwingen.

Fruchtpudding

Fruchtpudding

Pudding kennen wir allgemein. Wir kochen heute eine Art Grützpudding. Der Pudding kann mit Sahne oder ohne gekocht werden. Damit können sich die Milchallergiker diesen Pudding auch zubereiten.

Puddingpulver ist aromatisierte Maisstärke und wird wesentlich teurer gehandelt als normale Stärke. Ich würde Kartoffelstärke bevorzugen. Von der benötigen wir weniger. Pudding wird in England zum Beispiel, mit Butter und Mehl hergestellt. Auch in vielen anderen Regionen der Welt. Teilweise auch mit einem aromatischen Öl und Mehl. In Asien finden wir Pudding vom Reisdunst. In Italien finden wir den Pudding teilweise aus feinem Maisdunst hergestellt.

Sozusagen, süße Polenta.

Mit Stärke hergestellte Puddings besitzen eine höhere Bindung als Puddings aus Dunst.

Wir benutzen heute Äpfel, Birnen, Bananen, Heidelbeeren, Himbeeren und Preiselbeeren. Sollten Sie gefrorene Früchte benutzen, müssen Sie die natürlich kochen. Desinfizieren. Damit sind Sie auf der sicheren Seite. Der heutige Industriestandart läßt schwer zu Wünschen übrig. In diesen Fabriken arbeiten nicht selten schwer ausgebeutete Arbeiter mit sehr wenig Zeit. Darunter leidet natürlich auch die Qualität der Produkte. Auch bei sogenannter „Markenware“, die keine ist. Dazu kommt der Transport, der sicher nicht immer vorschriftsgemäß erfolgen kann. Die Ware taut etwas an und so weiter.

Wir blanchieren jetzt die Früchte, die wir vorher entsprechend zerkleinert haben. Ich nehme grundsätzlich die Küchenmaschine dafür. Und das, obwohl ich sicher mit dem Messer besser umgehen kann als Sie. Das Zerkleinern der Früchte muss ziemlich flott gehen, weil Früchte oxidieren.

Beim Zerkleinern geben wir etwas Salz, Zucker, Vanille, Zitrone, Kartoffelstärke und eventuell Zitronenabrieb dazu. Das verzögert die Oxidation.

Jetzt müssen Sie das Ganze unter Rühren zum Kochen bringen. Sobald es kocht, fügen Sie etwas Sahne zu. Wenn Sie möchten. Die Temperatur muß jetzt etwa zwei Minuten oberhalb 90 °C sein. Fertig.

Einfacher Nougat-Sahnequark: Rezept für Dessertliebhaber

Nougat-Sahnequark/-topfen

Dessert

Wir stellen uns heute einen Nougatquark her.

Als Sahnequark.

Zunächst schlagen wir Schlagsahne, 30+ Fettgehalt, mit einer Prise Salz und etwas Zucker steif. Sobald die Sahne steif ist, geben wir die gleiche Menge Quark hinzu. Der Quark muss mit der Sahne zusammen, steif geschlagen werden. Ist der Quark samt Sahne steif, geben wir etwa ein Sechstel der Gesamtmenge, Nougat hinzu.

Das zusammen schlagen wir bis zur Steife. Fertig.